HP 470 G7 (i7-10510U, Radeon 530) im Test

Großraum-Büro. Der HP 470 G7 ist ein besonders seltener Vertreter von Business-Notebooks im 17-Zoll-Format. Eine gelungene Kombination aus praxisgerechter Qualität, Ausstattung und Leistungsfähigkeit soll mit einer zurückhaltenden Preisgestaltung insbesondere preisbewußte Kundenstämme ansprechen.

HP stellt "für den HP 470 G7 auf der Produktseite Produktivität, Leistungsfähigkeit und Mobilität in den Vordergrund. Egal ob im Büro oder unterwegs, Unternehmen sollen hier ein besonders geeignetes Arbeitsgerät vorfinden.

Diese Ausrichtung hätte auch ziemlich gut zu dem mittlerweile ausgelaufenen HP ProBook 470 gepasst, das vermutlich keinen direkten Nachfolger mehr erhalten wird. Diese Rolle kann das HP 470 G7 trotz ähnlicher Namensgebung jedenfalls nicht einnehmen. Zu groß sind die Unterschiede: Explizit kein ProBook, keine vPro-Platform, fehlende MIL-STD-Zertifizierung, spartanische Business-Ausstattung und magere Schnittstellenauswahl. Unter dem Strich handelt es sich beim HP 470 G7  einfach nur um ein leicht abgewandeltes HP 17.

HP 470 G7

Das vorliegende Testgerät (8VU24EA#ABD) verfügt über einen Intel Core-i7-10510U-Prozessor, eine AMD-Radeon-530-Grafik, 16 GB RAM, ein 512-GB-Solid-State-Drive und ein FullHD-IPS-Display. Ebenfalls mit an Bord: Ein Speicherkarten-Lesegerät im Standardformat. Im HP Online Store ruft der Hersteller für die Testkonfiguration etwa 1.110 Euro ab, bei den einschlägigen Online-Händlern beginnen die Straßenpreise etwas darunter.

Besonderheit: Ebenfalls erhältlich sind Modelle mit optischem Laufwerk zum Beispiel der HP 470 G7 (9TX57ES#ABD) mit DVD+/-RW-DL-Laufwerk.

Wenn man auf Windows 10 Professional verzichten und mit einem Jahr Garantie erst einmal auskommen kann, käme alternativ vielleicht das HP 17 (8EY33EA#ABD) mit sonst identischer Leistungsausstattung in Betracht. Zum Testzeitpunkt ist dieses Modell bei den einschlägigen Händlern etwa 200 Euro günstiger gelistet.

HP 470 G7

HP 470 G7: Auszug der technischen Daten
Model HP 470 G7
EAN/Herstellernummer EAN 194721687418
Preis ca. 1.110 Euro HP Online Shop
Farbe Silbergrau
Prozessor Intel Core i7-10510U, 4 Kerne (8 Threads), 1,8 GHz – 4,9 GHz, 8 MB Cache, 15 Watt TDP
Grafik AMD Radeon 530 & Intel UHD Graphics
Arbeitsspeicher 16 GB DDR4-2666-RAM (3200er verbaut), Dual-Channel
Massenspeicher Intel SSD 660p, M.2-PCIe-SSD mit 512 GB, gesteckt
Display 17,3-Zoll-IPS-Display, Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte, matt aufgeraut, 16:9, 129 ppi, AUO B173HW01V0
Betriebssystem & Software Windows 10 Professional 64 bit
BIOS-Version F.53 (13.12.2019)
Anschlüsse & Erweiterung 2 x USB 3.1 Gen.1 Typ A (5 Gbit/s),  1 x USB 2.0 Typ A, 1 x 3,5-mm-Klinke Audio in/out, SDXC-Speicherkarten-Lesegerät (Alcor USB 2.0), HDMI 1.4b
Kommunikation Intel AX201 Wi-Fi 6 (2×2) , Bluetooth 5, Digital-Mikrofon, HD-720p-Webcam, Gigabit-Ethernet (Realtek RTL8168/8111)
Sensoren
Audio Realtek – High Definition Audio Controller, 2 Stereo-Lautsprecher
Eingabegeräte Chiclet-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung (2-stufig), Touchpad
Sicherheit Bios- und Systempasswörter, TPM 2.0, Kabel-Schloss-Vorbereitung
Batterie & Stromversorgung 42-Wh-Lithium-Ionen-Akku (Long Life, intern), 65-Watt-Netzteil
Zubehör
Abmessungen & Gewicht 415 (B) x 272 (T) x 25 (H) mm, Testgewicht 2,28 kg & Netzteil 320 g
Herstellergarantie 3 Jahre Herstellergarantie mit Abhol- und Rückgabeservice
Leihsteller HP Deutschland
Informationen zum Testgerät Produktseite, Handbuch, Datenblatt
HP 470 G7: Garantie

HP gewährt für die Serie standardmäßig 1 Jahr Herstellergarantie. Wie beim Testgerät gibt es davon abweichend jedoch viele Konfigurationen die von Haus aus bereits mit 3 Jahren Abhol- und Rückgabeservice ausgestattet sind. Hier sollte man beim Kauf die Augen aufhalten, was genau für das Wunschmodell zutrifft. Wie üblich kann man den Service-Umfang den eigenen Bedürfnissen nach mit vielseitig ausgerichteten HP Care Packs anpassen. Eine Erweiterung auf 3 Jahre Vor-Ort-Service (UK703E) kostet zum Beispiel etwa 110 Euro extra.

HP 470 G7

HP 470 G7: Gehäuse

Das Gehäuse des HP 470 G7 ist zwar nicht nach dem MIL-STD-810G-Standard spezifiziert, dennoch bekommt der Anwender hier ein subjektiv stabil konstruiertes Notebook geboten. HP nutzt hier offensichtlich das gleiche Gehäuse wie beim HP 17. Die Handballenablage liegt fest auf, das große Displayscharnier packt kräftig zu und der Displaydeckel lässt sich mit angemessener Krafteinwirkung nur wenig verwinden.

Optisch gefällt der HP 470 G7 mit seinem einfarbigen Gehäuse in Ash Silver, das sich kaum anfällig für Fingerabdrücke oder Staubablagerungen präsentiert. Die farblich etwas dunkler abgesetzte Tastatur wird durch eine Handballenablage im gebürsteten Look ansprechend eingefasst.

Trotz der relativ üppigen Ausmaße wirkt der HP 470 G7 für einen 17-Zöller noch recht schlank und trägt mit einem Gewicht von 2,28 kg auch nicht zu dick auf. Damit kommt der Aspirant zwar nicht an die Mobilität eines 13-Zöller der 1-kg-Klasse heran, dennoch bleibt das Business-Notebook gut tragbar.

Am Unterboden befinden sich keine separaten Wartungsklappen. Um an die Komponenten zu gelangen, muss die gesamte Bodenplatte entfernt werden. Hinweise dazu findet man im Maintenance & Service Guide zum HP 470 G7, das zum Testzeitpunkt online allerdings nicht erreichbar war. Vor dem Durchführen von Arbeiten in Eigenregie sollte man sich wie gehabt über die gültigen Garantiebedingungen informieren.

HP 470 G7: Ausstattung

HP verfällt beim HP 470 G7 nicht der Versuchung dem aktuellen Trend möglichst viele ältere Schnittstellen wegzurationalisieren, sondern nutzt die Möglichkeiten des etwas größer ausgefallenen Gehäuses praxisgerecht aus. Ein DVD-Brenner, ein Speicherkarten-Lesegerät im SD-Format und ein Ethernet-Port sind heutzutage keine Selbstverständlichkeiten mehr. DVD-Brenner und Speicherkarten-Lesegerät sind allerdings nur in bestimmten Konfigurationen enthalten. Das Testgerät muss zum Beispiel ohne optischem Laufwerk auskommen.

Schmerzlich fehlen dürfte so manchem Anwender so oder so ein USB-Port im Typ-C-Format oder ein Monitoranschluss der in der Lage ist eine 4k-Auflösung bei 60 Hz auszugeben. Die Chance ältere Standards mit neueren zu kombinieren hat HP somit leider vertan. Selbst bei weniger anspruchsvollen Businesskunden dürften zwei USB 3.1 Gen.1 im Typ-A-Format, ein USB 2.0 im Typ-A-Format und eine kombinierte 3,5-mm-Klinke-Buchse kaum kaufentscheidend sein.

Für die Handhabung zeigt sich in der Praxis zudem die enge Positionierung der Anschlüsse auf der linken Gehäuseseite nachteilig. breitere HDMI-Kabel oder USB-Sticks können die jeweils daneben liegenden Schnittstellen blockieren.

An kabellosen Verbindungsmöglichkeiten bietet der HP 470 G7 Intels AX201 Wi-Fi 6 (2×2) mit Bluetooth 5.0. Im Test haben Reichweite, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit keine negativen Auffälligkeiten gezeigt.

Ein mobiles Breitbandmodul, NFC, eine Infrarot-Kamera, ein SmartCard-Lesegerät oder ein Fingerabdruck-Lesegerät bietet die Serie genauso wenig, wie HDMI 2.0, DisplayPort, Thunderbolt 3 oder USB 3.1 Gen.2.

Schnittstellenperformance
HP 470 G7 Transferraten in MB/s
Speicherkarten-Lesegerät, Lexar Professional UHS-II 1000x (MicroSD 32 GB) 35 Lesen/ 31 Schreiben
Speicherkarten-Lesegerät, ADATA Premier One UHS-II (MicroSD 64 GB) 35 Lesen/ 32 Schreiben
USB 3.1 Gen. 1 Typ A, Samsung Portable SSD T3 (250 GB) 447 Lesen/ 430 Schreiben
Ansteuerung Viewsonic VP 2780-4k 3.840 x 2.160 @ 60 Hz nein
Latenzen: Testlaufzeit 19 Sek. 2.122 µs
Maximale Lautstärke Audio (Pink Noise Datei) 76,8 dB(A)
Subjektive Audioqualität Höhenlastig, blechern, kaum Mitten & Bässe
Maximale unterbrechungsfreie Bluetooth-Reichweite mit JBL Flip 4 18 m
Erreichbarkeit BIOS ESC danach F10
Weiterführende Artikel: Sicherheit für Notebooks
Audio

Die Soundqualität der eingebauten Lautsprecher ist schlichtweg schlecht. Höhenlastig, blechern und ohne wirksame Mitten und Bässe reicht die Audioausgabe nur für besonders anspruchslose Aufgaben. Externe Lösungen lassen sich zum Beispiel per USB, Bluetooth oder 3,5-mm-Klinke anbinden.

HP 470 G7

HP 470 G7: Eingabegeräte
Tastatur

Dank der großzügigen Platzverhältnisse ist es für den HP 470 G7 kein Problem normal große Tasten im 19-mm-Raster unterzubringen. Vermutlich aus optischen Gründen verfällt HP trotz der guten Voraussetzungen jedoch der Versuchung die Pfeiltasten in eine Zeile zu quetschen. Unpraktisch.

Aufgrund des separaten Nummernblocks auf der rechten Seite wandert das Haupt-Tastenfeld nach links und sorgt zusammen mit dem Touchpad für eine asymmetrische Anordnung. Manche Anwender stören sich an einer solch linkslastigen Ausrichtung, da dies bei zentraler Sitzposition vor dem Bildschirm zu einer unnatürlich verdrehten Handhaltung führen kann. Eine Variante ohne Nummernblock, dafür aber mit zentralem Touchpad, ist nicht erhältlich.

Mit gutem Druckpunkt, recht leisem Anschlag und insgesamt fester Auflage bekommt man bei dieser Tastatur ein ordentliches Feedback geboten.

Die Tastaturbeschriftung ist kontraststark, teils aber sehr filigran ausgeführt. Bei schlechter Beleuchtung kann das die integrierte Tastaturbeleuchtung problemlos ausgleichen. Das Tasten-Layout entspricht dem bekannten Standard und gibt keine ernsten Rätsel auf. Per FN-Kombination stellt HP willkommene Schnellzugriffe bereit. Dazu gehört zum Beispiel die Steuerung der Displayhelligkeit, der Lautstärke oder der Tastaturbeleuchtung.

HP 470 G7

Touchpad

Das Touchpad verfügt über eine gute Größe von 114 x 50 mm und bietet gute Gleiteigenschaften. Ein-, Zwei-, Drei- und Vierfingergesten sind möglich. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Die Konfiguration erfolgt über die Windows-Einstellungen. Hier können die verschiedenen Gesten und Funktionen den eigenen Wünschen nach ausgewählt oder deaktiviert werden.

Die separat ausgeführten Hardwaretasten lassen sich angenehm leicht bedienen und quittieren Eingaben mit einem leisen Klicken. Alternativ kann die Hardwarebedienung in weiten Teilen durch einen Zwei-Finger-Tipp ersetzt werden.

Eine alternative Eingabemöglichkeit per Pointing Stick bietet der HP 470 G7 nicht.

HP 470 G7

HP 470 G7: Display

HP hat für den 470 G7 zwei verschiedene Displayoptionen im Angebot. Kaum zu empfehlen ist das HD+-Panel (1.600 x 900 Bildpunkte), das noch auf der blickwinkelabhängigen TN-Technologie basiert und zudem mit einer maximalen Helligkeit von 220 cd/m², einem Kontrast von 300:1 und einer NTSC-Farbraumabdeckung von 45 % nur wenig anspruchsvolle Basisansprüche befriedigen dürfte.

Im Testgerät ist das im Vergleich dazu deutlich empfehlenswertere FullHD-IPS-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) eingesetzt. Neben einer feineren Auflösung (127 ppi) verspricht HP hier eine höhere Helligkeit, einen besseren Kontrast und eine weitreichendere Farbraumabdeckung. Zudem sorgt die verwendete IPS-Technologie für eine deutlich bessere Blickwinkelstabilität.

Die matte Displayoberfläche ist bei diesem Modell besonders stark aufgeraut. Dadurch verliert die Anzeige sichtlich an Schärfe und leidet unter einem auffälligen Grieseleffekt. Spiegelungen werden im Gegenzug dafür aber besonders effektiv verhindert.

Helligkeit & Kontrast

Im Test erreicht das Panel des HP 470 G7 eine maximale Helligkeit von 310 cd/m² und liefert eine Ausleuchtung von 89 %. Beim Schwarzbild zeigt sich allerdings eine gut sichtbare Wolkenbildung mit störenden Lichthöfen.

Die Helligkeit lässt sich prozentgenau über die Windows-Display-Einstellungen oder 11 vordefinierte Helligkeitsstufen regulieren. Stufe 9 liefert zum Beispiel 221 cd/m² und Stufe 8 157 cd/m². HP setzt beim 470 G7 mit dem FullHD-AUO-Panel keine Pulsweitenmodulation zur Helligkeitsregulierung ein.

HP 470 G7

Der Schwarzwert beträgt im Auslieferungszustand mit maximaler Helligkeit 0,26 cd/m² und sorgt für einen Kontrast von 1.192:1.

Farbraum & Farbgenauigkeit

Die Gesamtheit der darstellbaren Farben fällt beim getesteten AUO-Panel angenehm hoch aus. Mit über 91 % des sRGB- oder ITU-RBT709-Farbraums können relativ viele feine Farbabstufungen wiedergegeben werden.

Ebenfalls überraschend gut zeigt sich die Farbtreue nach einer Profilierung. Der ursprünglich deutlich zu kühle Weißpunkt wird dann gerade gerückt und sorgt in der Folge auch bei den sonstigen Farbwerten für eine sichtbar bessere Darstellung. Das durchschnittliche DeltaE 2000 (Abweichung vom Ideal, je weniger desto besser, Grenze bei 3) beträgt 1,4 und das maximale DeltaE 2000 (Abweichung vom Ideal, je weniger desto besser, Grenze bei 5) kommt mit niedrigen 3,7 aus.

Damit eignet sich das AUO-FullHD-Display von der Farbtreue her auch für professionelle Einsätze in den Bereichen Foto, Video, Grafik oder Animation.

Displaymessungen im Überblick
Display – HP 470 G7 17,3-Zoll-IPS-Display, matt, 16:9, AUO B173HW01V0
Entspiegelung aufgeraute Oberfläche
Grad der Spiegelungen sehr niedrig
Eingabemöglichkeiten
Auflösung 1.920 x 1.080 Bildpunkte, 129 ppi
minimale Helligkeit 18 cd/m²
ca. 150 cd/m²  Helligkeitsstufe 8 157 cd/m²
ca. 200 cd/m²  Helligkeitsstufe 9 221 cd/m²
maximale Helligkeit 310 cd/m²
maximale Helligkeit Displaymitte/ Akku/ profiliert 310 cd/m²// 310 cd/m²// 271 cd/m²
Helligkeitsstufen Displaymitte 18-31-44-57-69-88-111-135-157-221-310 (in cd/m²)
Schwarzwert Displaymitte (profiliert) 0,26 cd/m² (0,244 cd/m²)
Ausleuchtung 89 %
sRGB-Farbraumabdeckung 91,87 %
ITU-R BT.709-Farbraum 91,88 %
P3-Farbraum 56,82 %
Kontrast Displaymitte (profiliert) 1.192:1 (1.110:1)
mittleres DeltaE 2000 (profiliert) 4,4 (1,4)
maximales DeltaE 2000 (profiliert) 7,9 (3,7)
Helligkeitsregulierung durch Pulsweitenmodulation (PWM) Keine PWM feststellbar
Displaybesonderheiten Schwarzbild mit Wolkenbildung und erkennbaren Lichthöfen
Das Display wurde mit Portrait Displays Spectracal Calman Software vermessen und ausgewertet. Ausführlicher Artikel zu Calmans Farbanalyse-Software.  Messgerät: Spektralfotometer x-rite i1 Basic Pro 2.

Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.

11 Gedanken zu „HP 470 G7 (i7-10510U, Radeon 530) im Test

  • 2. April 2020 um 07:37
    Permalink

    Hallo Tobias,
    danke für den Test.
    Ich hätte eigentlich gerne mal mein probook 470 G3 ersetzen, aber das G7 ist ja offensichtlich kein wirklicher Nachfolger.
    Würdest Du ggf. das probook G5 noch vorziehen?
    Oder hast Du eine andere Alternative?

    Viele Grüße
    Mathias

    Antwort
    • 2. April 2020 um 08:33
      Permalink

      Hallo Mathias,

      das hängt wohl in erster Linie davon ab, was du genau von einem Nachfolger erwartest. Der Leistungszuwachs der aktuellen Comet-Lake-CPUs hält sich eher in Grenzen und müsste kein zwingender Kaufgrund sein. Entscheidender wären da aus meiner Sicht eher die Ausstattungsmöglichkeiten, die Displayeigenschaften, die Geräuschemissionen und die Qualität der Eingabegeräte.

      Im 17-Zoll-Bereich ist es derzeit sehr schwierig gute Notebooks zu finden, die nicht der Workstation- oder Gaming-Klasse angehören.

      Ein Schuss ins Blaue: Vielleicht könnte das HP Envy Laptop 17 etwas für dich sein. Ist allerdings wohl erst ab Mai verfügbar und testen konnte ich es auch noch nicht.

      Antwort
      • 4. April 2020 um 08:18
        Permalink

        Hallo Tobias,
        vielen Dank für den Tipp. Ich habe es nicht so eilig und warte mal auf das Envy.

        Ich bin gespannt, wie sich Dein Blog entwickelt.

        Viele Grüße!
        Mathias

        Antwort
  • 20. April 2020 um 16:50
    Permalink

    Hallo Tobias,

    was ist schon bekannt über den 17-Zoller: EAN: 0194850527159,Hersteller-Nr. 2D168ES#ABD, Serie 470,
    der ab Mai oder Ende April bei alternate.de und cyberport.de angeboten wird?

    MfG
    Siegmund

    Antwort
    • 20. April 2020 um 17:45
      Permalink

      Hallo,

      Was meinst du mit bekannt? Hierbei handelt es sich um eine zum Testgerät etwas abweichende Konfiguration. Ist aber ansonsten das gleiche Modell, die gleiche Serie. Aufgrund der verbauten 1-TB-Festplatte dürfte diese Variante im Leerlauf/ bei wenig Last nicht komplett lautlos arbeiten. Ansonsten kann ich auf den ersten Blick keine weiteren Unterschiede finden.

      Viele Grüße

      Antwort
  • 20. April 2020 um 18:11
    Permalink

    Hallo Tobias,
    bekannt, weil das Notebook auf HP-Website nicht zu finden ist und habe ich bei alternate nachgefragt, welches optische Laufwerk da reinpassen würde, hat man mir geantwortet, dass es noch keine Freigabe gibt, was für mich unverständlich ist, wenn man es in die Shops im März 2020 aufgenommen hat. Ich hätte gerne gleich das DVD-RW mitbestellt. Dir bekannt, weil du vielleicht noch andere Quellen hast?

    MfG
    Siegmund

    Antwort
    • 20. April 2020 um 19:07
      Permalink

      Hallo Siegmund,

      um das optische Laufwerk zu erhalten, müsstest du dir eine entsprechende Konfiguration raussuchen, die dieses direkt schon beinhaltet. Wie du auf den Fotos sehen kannst, sind die Seitenteile durchgängig. Ein Nachrüsten sollte da so einfach nicht möglich sein. Das weitestgehend baugleiche HP 17 ist deutlich öfter mit dem optischen Laufwerk erhältlich. Gäbe es auch mit AMD Ryzen. Hier noch der Link zum Maintenance and Service Guide des HP 470 G7: http://h10032.www1.hp.com/ctg/Manual/c06559736. Da kann man auch noch mal sehen wie die Variante mit DVD-Laufwerk aussieht.

      Antwort
  • 24. April 2020 um 16:19
    Permalink

    Hallo Tobias,

    was für einen 17-Zoller würdest du empfehlen oder selber kaufen in der Preisklasse 1000 EURO?

    MfG
    Siegmund

    Antwort
    • 24. April 2020 um 17:10
      Permalink

      Hm, ich bin da vielleicht nicht der richtige Maßstab.
      Ich würde mir aber in jedem Fall mal das ASUS VivoBook 17 X712FA-AU601T und das HP Envy 17-cg0278ng anschauen.
      4k-Auflösung wäre für mich persönlich bei 17-Zoll ein Musthave-Kriterium. Auf ein optisches Laufwerk könnte ich gut verzichten,
      da ich schon seit Jahren nur noch ein externes Modell bei Bedarf nutze.

      Viele Grüße

      Antwort
  • 25. April 2020 um 11:04
    Permalink

    Hallo Tobias,

    danke für deine Empfehlung, schaue ich mir gerne an!!
    Siegmund

    Antwort

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