HP ProBook 470 G5 (i7-8550U, 930MX) im Test

HP ProBook 470 G5. Der große 17-Zöller stellt im Business-Bereich eine seltene Ausnahme dar. In diesem Formfaktor findet man sonst fast nur leistungsstarke Workstations mit speziell professioneller Ausrichtung vor. Dass sich HP mangels ernsthafter Konkurrenz dennoch nicht in Sicherheit wiegt, zeigt das gelungene Auftreten des HP ProBook 470 G5.

Im "Business-Bereich tummeln sich neben den Allroundern im 15-Zoll-Format vor allem schlanke und besonders mobile Subnotebooks. Ein 17-Zoll-Desktop-Replacement wie das HP ProBook 470 G5 stellt in diesem Umfeld ganz klar eine exotische Ausnahme dar. Dabei kann man auch diesem Formfaktor so manchen Vorteil abgewinnen. Eine große Bildschirmfläche, eine üppige Anschlussausstattung und komfortable Voraussetzungen für die Unterbringung und Kühlung der Komponenten sind nicht von der Hand zu weisen.

HP ProBook 470 G5

 

Das HP ProBook 470 G5 ist derzeit ab knapp 800 Euro bei den einschlägigen Online-Händlern erhältlich. Alternativ kann man sich sein Modell auch individuell im HP-Konfigurator zusammenstellen, was sich preislich allerdings meist recht unattraktiv darstellt. Das Testgerät HP ProBook 470 G5 (3KZ07EA#ABD) repräsentiert das derzeitige Top-Modell der Serie und kostet etwa 1.250 Euro. Dafür erhält man einen Intel Core i7-8550U, 16 GB RAM, Nvidias Geforce 930MX, ein FullHD-IPS-Display (UWVA) und eine Massenspeicher-Kombination aus 512-GB-SSD und 1-TB-Festplatte.

HP ProBook 470 G5: Auszug der technischen Daten
Model HP ProBook 470 G5 3KZ07EA#ABD
EAN 192018828667
Preis ca. 1.250 Euro Testkonfiguration (Online-Shop)
Farbe Silbergrau/ dunkelgrau
Prozessor Intel Core i7-8550U, 4 Kerne (8 Threads), 1,8 GHz – 3,7 GHz, 8 MB L3 Cache, 15 Watt TDP
Grafik Nvidia Geforce 930MX (2 GB DDR3) & Intel UHD Graphics 620 (shared memory) Nvidia Optimus
Arbeitsspeicher 16 GB DDR4-RAM, Dual-Channel, kein Slot frei
Massenspeicher Toshiba XG5 M.2-PCIe-SSD mit 512 GB + 1 TB Toshiba MQ04ABF100 UltraThin-Festplatte 2,5″
Display 17,3-Zoll-IPS-Display, Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte, matt, 16:9, 127 ppi, LG Philips LGD056D
Betriebssystem & Software Windows 10 Home 64 bit
BIOS-Version Q85 01.01.07
Anschlüsse & Erweiterung 3 x USB Typ A 3.0 (1 x Powershare, links), 1 x USB 3.1 Gen.1 mit DisplayPort, 1 x 3,5-mm-Klinke Audio in/out, VGA, HDMI 1.4b, Speicherkarten-Lesegerät
Kommunikation Intel 8265 802.11ac Dual-Band-WLAN 2 x 2, Bluetooth 4.2, Dual-Array-Mikrofon, HD-Webcam
Audio Conexant- High Definition Audio Controller, 2 Stereo-Lautsprecher
Eingabegeräte Chiclet-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung (2-stufig), Touchpad
Sicherheit Bios- und Systempasswörter, TPM 2.0, Kensington-Schloss-Vorbereitung, Fingerabdruck-Lesegerät für Windows Hello
Batterie & Stromversorgung 48-Wh-Lithium-Ionen-Akku (intern verschraubt), 65-Watt-Netzteil
Zubehör
Abmessungen & Gewicht 414 (B) x 276 (T) x 22,5 (H) mm, Testgewicht 2,46 kg & Netzteil 330 g
Herstellergarantie 1 Jahr (Bring in)
Leihsteller HP Deutschland
Informationen zum Testgerät Produktseite
HP ProBook 470 G5: Garantie

HP gewährt auf das HP ProBook 470 G5 standardmäßig 1 Jahr Herstellergarantie. Wie gewohnt können Umfang und Dauer gegen Aufpreis den eigenen Bedürfnissen nach angepasst werden. Für 3 Jahre Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag verlangt HP 137 Euro und 5 Jahre Abhol- und Lieferservice schlagen mit 175 Euro zu Buche.

HP ProBook 470 G5

HP ProBook 470 G5: Gehäuse

Das Gehäuse des HP ProBook 470 G5 besteht in weiten Teilen aus Kunststoff. Lediglich der dunkelgraue Bereich um die Tastatur herum ist laut HP aus gestanztem Aluminium gefertigt. Basiseinheit und Displaydeckel lassen sich mit etwas Kraft verwinden, entsprechen insgesamt aber noch dem Klassenstandard. Laut HP soll das HP ProBook 470 G5 immerhin die MIL-STD-810G-Tests bestehen.

Das große Displayscharnier hält den Bildschirm gut in Position, kann ein Nachwippen bei Bewegung aber nicht verhindern. Die Verarbeitung fällt sehr gut aus: Passgenau eingesetzte Bauteile, saubere Kanten und gleichmäßige Strukturen gefallen. Der relativ weiche Kunststoff ist jedoch recht kratz- und stoßempfindlich.

Dank der in weiten Teilen silberfarbenen Oberfläche sind Fingerabdrücke, Microkratzer oder Staubansammlungen nur schwer zu erkennen. Dafür hinterlassen die Finger an der dunklen Handballenablage schnell offensichtliche Nutzungsspuren. Diese können mit einem feuchten Microfasertuch aber einfach entfernt werden.

Am Unterboden verfügt das 2,5 kg schwere Testgerät über große Wartungsklappen. Nach dem Entfernen von gerade mal zwei Schrauben hat man hier fix Zugriff auf Massenspeicher, RAM, Lüfter und Funkmodul. Um den Akku erreichen zu können, muss man dagegen die gesamte Bodenplatte entfernen. Ein schneller Akkuwechsel für Laufzeitverlängerungen ist somit nicht möglich.

HP ProBook 470 G5: Ausstattung
Schnittstellen

Die Schnittstellenausstattung reicht vom analogen VGA-Anschluss bis hin zum modernen USB-Typ-C-Port. Dazwischen findet man noch USB-3.0-Typ-A, HDMI, Gigabit-LAN und ein Speicherkarten-Lesegerät. Ein optisches Laufwerk hätte vom Platz her sicherlich noch problemlos in das große 17-Zoll-Gehäuse hineingepasst, wird aber generell bei Neuerscheinungen aufgrund abnehmender Nachfrage immer öfter als entbehrlich angesehen.

Schnittstellen-Performance

Der im HP ProBook 470 G5 verbaute USB-Typ-C versteht sich neben einer Arbeitsgeschwindigkeit nach USB 3.1 Gen.1 noch auf das DisplayPort-Protokoll. Im Test hat sich ein erweiterter Desktop mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten bei 60 Hz betreiben lassen. Dadurch können auch hochauflösende externe Bildschirme entweder direkt oder per Dockingstation angesteuert werden.

HP ProBook 470 G5

Die Transfergeschwindigkeit des USB Typ C ist wie bei den USB-3.0-Typ-A-Anschlüssen auf etwa 440 MB/s limitiert. Hier hätte HP zumindest die aufgebohrte USB-3.1-Gen.2-Variante mit theoretisch 10 Gbit/s spendieren können. Das Speicherkarten-Lesegerät arbeitet nach dem UHS-II-Standard und erreicht bis zu 90 MB/s beim Lesen und 74 MB/s beim Schreiben.

HP ProBook 470 G5 Transferraten in MB/s
Speicherkarten-Lesegerät, Lexar Professional UHS-II 2000x (SDXC 128 GB) 90 Lesen/ 74 Schreiben
USB 3.0 Typ A, Samsung Portable SSD T3 (250 GB) 443 Lesen/ 425 Schreiben
USB 3.1 Gen.2 Typ C, Sandisk Extreme 900 (480 GB) 425 Lesen/ 413 Schreiben
Ansteuerung Viewsonic VP 2780-4k 3.840 x 2.160 @ 60 Hz ja über USB C mit DisplayPort-Kabel/ -Adapter
Latenzen (LatencyMon), nach 5 Minuten Laufzeit 2.311 µs
Maximale Lautstärke integrierte Lautsprecher (Pink Noise) 76,0 dB(A)
Bluetooth-Reichweite mit UE Boom 2 17 m
Bluetooth-Reichweite mit JBL Flip 4 17 m
Erreichbarkeit BIOS/ UEFI F10
Startup Menü ESC
Boot Menü F9
Schnittstellenpositionierung

Die Schnittstellenpositionierung hat HP praxisgerecht gelöst. Das Speicherkarten-Lesegerät und der kombinierte Audioport liegen gut erreichbar auf der linken Gehäuseseite und die Schnittstellen auf der rechten Seite orientieren sich möglichst weit nach hinten. Lediglich der vorne positionierte USB Typ C könnte mit angeschlossenem Monitor- oder Dockingkabel beim Arbeiten etwas stören.

Kommunikations-Ausstattung

Für kabellose Netzwerkverbindungen steht ein Intel Dual Band Wireless AC 8265 mit Bluetooth 4.2 und 2 Antennen zur Verfügung. Geschwindigkeit und Stabilität der Verbindung haben sich im Testzeitraum ohne negative Auffälligkeiten gezeigt. Die Bluetooth-Reichweite beträgt mit JBLs Flip 4 17 Meter bis erste Aussetzer auftreten.

Bestimmte Konfigurationen des HP ProBook 470 G5 verfügen laut Datenblatt über ein WWAN-Modul und / oder NFC. Beides ist im Testgerät nicht integriert und kann derzeit auch im Online-Store nicht ausgewählt werden.

Für Videochats befindet sich im Displayrahmen eine HD-Webcam, die bei guter Beleuchtung für eine passable Bildübertragung sorgt. Das dazugehörige Dual-Array-Mikrofon liefert eine gute Tonqualität ab.

Sicherheit

Die Sicherheitsausstattung des HP ProBook 470 G5 kann als businesstauglich bezeichnet werden. Neben den üblichen Passwortsicherungen auf BIOS- und Systemebene und einem Trusted Platform Module können über HPs Client-Security-Software Sicherheitsfragen und Fingerabdrücke hinterlegt werden. Eine Gesichtserkennung, die HP in der Produktbeschreibung als weiteres Sicherheitsfeature aufzeigt, unterstützt das Testgerät nicht. Auch lässt sich eine dafür notwendige (Infrarot-) Kamera derzeit nicht konfigurieren.

Für die physische Sicherung gegen Diebstahl findet man an der linken Gehäuseseite eine Kabelschloss-Vorbereitung (Kensington). Ein Smartcard-Lesegerät ist nicht erhältlich.

HP ProBook 470 G5: Audio

Die beiden Stereo-Lautsprecher sind in einer Soundleiste oberhalb der Tastatur untergebracht. Die Wiedergabecharakteristik fällt stark höhenlastig aus. Bässe und Mitten können den dominierenden Höhen nur wenig entgegensetzen. Der Schalldruckpegel erreicht bei maximaler Lautstärke bis zu 76 dB(A) (Pink-Noise-Sound-Datei). Die Soundausgabe neigt in den letzten Lautstärke-Stufen zum Verzerren.

Externe Boxen-Lösungen wie zum Beispiel JBLs Flip 4 oder Ultimate Ears Boom 2 können die Musikqualität deutlich verbessern. Als Anschlussmöglichkeiten stehen zum Beispiel USB, 3,5-mm-Klinke, HDMI oder Bluetooth zur Verfügung.

HP ProBook 470 G5: Eingabegeräte
Tastatur

Dank der üppigen Platzverhältnisse ist es für das HP ProBook 17 G5 kein Problem normal große Tasten im 19-mm-Raster unterzubringen. Etwas eng gequetscht zeigen sich jedoch die vertikalen Pfeiltasten und auch die linke Shift-Taste hätte HP ruhig etwas größer dimensionieren können.

Aufgrund des separaten Nummernblocks auf der rechten Seite wandert das Haupt-Tastenfeld nach links und sorgt zusammen mit dem Touchpad für eine asymmetrische Anordnung. Manche Anwender stören sich an linkslastigen Ausrichtungen, da dies bei zentraler Sitzposition vor dem Bildschirm zu einer unnatürlich verdrehten Handhaltung führen kann. Eine Variante ohne Nummernblock, dafür aber mit zentralem Touchpad, ist nicht erhältlich.

Mit gutem Druckpunkt, recht leisem Anschlag und insgesamt fester Auflage bekommt man bei dieser Tastatur ein ordentliches Feedback geboten. Bei festerem Anschlag wippt die Tastatur auf der linken Seite und im Bereich der Return-Taste etwas nach. Pingelige Vielschreiber könnten sich daran stören.

Die Tastaturbeschriftung ist kontraststark, teils aber sehr filigran ausgeführt. Bei schlechter Beleuchtung kann das die integrierte Tastaturbeleuchtung problemlos ausgleichen. Das Tasten-Layout entspricht dem bekannten Standard und gibt keine ernsten Rätsel auf. Per FN-Kombination stellt HP willkommene Schnellzugriffe bereit. Dazu gehört zum Beispiel die Steuerung der Displayhelligkeit, der Lautstärke oder der Tastaturbeleuchtung.

Touchpad

Das Touchpad verfügt über eine üppige Größe von 145 x 73 mm und bietet gute Gleiteigenschaften. Ein-, Zwei-, Drei- und Vierfingergesten sind möglich. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Der Rechts-Klick der Maus kann komfortabel durch einen Zwei-Finger-Tipp ersetzt werden.

Die im Clickpad integrierten Hardwaretasten lassen sich angenehm leicht bedienen und quittieren Eingaben mit einem leisen Klicken. Die Konfiguration erfolgt über die Windows-Einstellungen. Hier können die verschiedenen Gesten und Funktionen den eigenen Wünschen nach ausgewählt oder deaktiviert werden.

Eine alternative Eingabemöglichkeit per Pointstick bietet das HP ProBook 470 G5 nicht.

HP ProBook 470 G5

HP ProBook 470 G5: Display

Das HP ProBook 470 G5 ist mit einem HD+-SVA-Display (TN, 1.600 x 900 Bildpunkte) und einem FullHD-UWVA-Display (IPS, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) erhältlich. Beide Varianten kommen mit matter Oberfläche, unterscheiden sich aber hinsichtlich Auflösung und zu erwartender Blickwinkelstabilität. Helligkeit und Farbraumabdeckung sollen laut Datenblatt identisch ausfallen.

Im Testgerät ist das FullHD-UWVA-Panel verbaut, das in HPs Produktkonfigurator einen fairen Aufpreis von 52 Euro ausmacht. Eine Variante mit Finger- oder gar Stift-Bedienung ist genauso wenig erhältlich wie ein hochauflösendes 4k-Modell.

Helligkeit & Kontrast

Das Testgerät ist mit einem Panel von LG Philips ausgestattet und erreicht eine maximale Helligkeit von 472 cd/m². Damit werden die Herstellerangaben von 220 cd/m² um über 100 % übertroffen.

Die Helligkeit kann wie für Windows 10 üblich in 11 Stufen reguliert werden. Während die ersten 6 Stufen den Bereich von 20 cd/m² bis 88 cd/m² sehr eng gestaffelt abdecken, fallen die folgenden Helligkeitssprünge deutlich größer aus. In Stufe 8 leuchtet der Bildschirm mit 176 cd/m² und in Stufe 9 sind es schon 242 cd/m².

Die Ausleuchtung beträgt bei maximaler Helligkeit 81 %. Das ist für ein relativ großes 17,3-Zoll-Display ein noch guter Wert.

Der gemessene Schwarzwert liegt bei 0,516 cd/m² und sorgt zusammen mit der maximalen Helligkeit für einen Kontrast von 914:1. Gerade bei hohen Helligkeitseinstellungen ist hier kein sattes Schwarz, sondern eher eine ausgeblichene Variante davon zu erkennen. Bereits bei Helligkeitsstufe 9 reduziert sich dieser Effekt allerdings erheblich und sorgt für einen subjektiv deutlich besseren Eindruck.

Im Ausseneinsatz profitiert der 17-Zöller von der hohen Leuchtkraft und von der matten Bildschirmoberfläche. Lediglich eine direkte Sonneneinstrahlung sollte man an hellen Sommertagen vermeiden. Die maximale Helligkeit ist auch im Akkubetrieb nutzbar.

Farbraum & Farbgenauigkeit

HP gibt für beide angebotenen Displayvarianten im Produktdatenblatt eine Farbraumabdeckung von 45 % des sRGB-Farbraums an. Auch hier hat HP ganz schön tiefgestapelt, denn das Testsample kann auch diesen Wert fast verdoppeln. Im Test schafft das LG-Philips-Panel 85 % des sRGB-Farbraums und 55 % des AdobeRGB-Farbraums.

Die Farbdarstellung zeigt sich subjektiv ausgewogen und frei von einem auffälligen Farbstich. Für ein professionelles Arbeiten im Video- oder Fotobereich reicht die gemessene Farbgenauigkeit allerdings nicht aus.

Mit einem durchschnittlichen DeltaE 2000 von 3,5 und einem maximalen DeltaE 2000 von 8,4 liegen die Messwerte selbst nach einer Profilierung noch zu weit von den Zielkorridoren entfernt. Neben den 100-Prozent-Farben Rot und Grün fallen hier vor allem die Orange-Töne sichtbar aus dem Rahmen.

Displaymessungen im Überblick
Display – HP ProBook 470 G5 17,3-Zoll-IPS-Display, matt, 16:9, LG Philips LGD056D
Auflösung 1.920 x 1.080 Bildpunkte, 127 ppi
minimale Helligkeit 20 cd/m²
ca. 150 cd/m²  Helligkeitsstufe 8 ( 176 cd/m²)
ca. 200 cd/m²  Helligkeitsstufe 9 ( 242 cd/m²)
maximale Helligkeit Displaymitte (profiliert) 472 cd/m² (445 cd/m²)
maximale Helligkeit Displaymitte Akku 472 cd/m²
Helligkeitsstufen Displaymitte 20-27-36-49-66-88-126-176-242-334-472 (in cd/m²)
Schwarzwert Displaymitte (profiliert) 0,516 cd/m² (0,631 cd/m²)
Ausleuchtung 81 %
sRGB-Farbraumabdeckung 85 %
AdobeRGB-Farbraumabdeckung 55 %
P3-Farbraumabdeckung 59 %
Kontrast Displaymitte (profiliert) 914:1 (705:1)
mittleres DeltaE 2000 (profiliert) 5,1 (3,5)
maximales DeltaE 2000 (profiliert) 9,8 (8,4)
Helligkeitsregulierung durch Pulsweitenmodulation (PWM) nein
Das Display wurde mit Portrait Displays Spectracal Calman Software vermessen und ausgewertet. Ausführlicher Artikel zu Calmans Farbanalyse-Software

Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.

2 thoughts on “HP ProBook 470 G5 (i7-8550U, 930MX) im Test

  • 15. Januar 2019 um 22:21
    Permalink

    Hallo, können Sie mir bitte sagen,wo ich genau im BIOS die „Fan always on when AC“-Funktion finde? Ich habe auch ein ProBook 470 G5 und finde diese leider nicht. Über eine Antwort würde ich mich freuen.

    • 15. Januar 2019 um 23:14
      Permalink

      Sorry, den genauen Aufbau der verschiedenen Menüpunkte habe ich leider nicht mehr im Kopf. Sowas wie System configuration, Device Configuration oder ähnliches könnte der Oberpunkt sein. Ansonsten hat man sich ja schnell mal durchgeklickt…

Kommentare sind geschlossen.