Asus ZenBook 14 UM431DA (AMD Ryzen 5 3500U) im Test

Asus ZenBook 14 UM431DA: Leistung

Das Asus Zenbook UM431DA ist derzeit mit AMDs Ryzen 5 3500U oder mit AMDs Ryzen 7 3700U samt der jeweiligen integrierten Vega-Grafik erhältlich. Die je nach Konfiguration verbauten 8 GB oder 16 GB DDR4 RAM sind immer verlötet und können nicht aufgerüstet werden. Als Massenspeicher kommen PCIe-Laufwerke im M.2-Format mit PCIe-Schnittstelle zum Einsatz. Diese können eine Kapazität von 256 GB, 512 GB oder 1 TB haben.

Das Testgerät Asus ZenBook UM431DA-AM053 kommt mit AMD Ryzen 5, AMD Radeon Vega 8, 8 GB DDR4-RAM und 512-GB-SSD.

Asus ZenBook 14 UM431DA

Prozessor – AMD Ryzen 5 3500U

AMDs Ryzen 5 3500U ähnelt in weiten Teilen dem Vorgänger AMD Ryzen 5 2500U. Lediglich um 100 MHz angehobene Taktraten (2,1 GHz bis 3,7 GHz), ein auf bis zu 35 Watt erweiterter Konfigurationsbereich der Verlustleistung und ein von 14 nm auf 12 nm verbesserter Fertigungsprozess treten hier vordergründig in Erscheinung. Ansonsten bietet die APU wie gehabt 4 Prozessorkerne die bis zu 8 Threads gleichzeitig abarbeiten können. Als Grafikeinheit unterstützt weiterhin AMDs Radeon Vega 8, die bis zu 1.200 MHz Kerntakt erreichen soll.

Im Test zeigt sich im Vergleich zum AMD Ryzen 5 2500U im Lenovo ThinkPad E585 und Lenovo Ideapad 720s ein kleiner Geschwindigkeitsvorteil. Insgesamt hat sich an der schwächeren Single-Thread-Performance und der guten Multi-Thread-Leistung aber nichts geändert. Wenn möglichst viele Threads gleichzeitig bearbeitet werden sollen, dann schiebt sich das Testgerät vor das Lenovo ThinkBook 13s mit Intel Core i5-8265U oder das Acer Swift 3 mit Intel Core i7-1065G7.

Bei Dauerlasteinsätzen haben die aktualisierten Ryzen-CPUs aus der 12-nm-Fertigung deutlich zugelegt. Während der AMD Ryzen 5 2500U im Lenovo ThinkPad E585 nicht über die 8.000-Punkte-Grenze beim Geekbench-Stresstest hinaus kommt und auch der AMD Ryzen 7 2700U aus dem HP EliteBook 755 G5 nach dem vierten Durchlauf unter die 10.000-Punkte-Grenze absinkt, zeigen sich AMD Ryzen 7 3700U und AMD Ryzen 5 3500U deutlich stabiler.

Im Asus ZenBook 14 UM431DA startet der AMD Ryzen 5 3500U mit 11.785 Punkten und pendelt sich dann bei etwa 9.200 Punkten ein. Im Vergleich zum ebenfalls auf möglichst geringe Emissionen hin ausgerichteten Lenovo ThinkPad E585 mit AMD Ryzen 5 2500U ist das eine ansehnliche Verbesserung.

Abstriche muss man dagegen nach wie Vor gegenüber der Intel-Konkurrenz hinnehmen. Im Gegensatz zum Intel Core i5-8265U im Dell Latitude 7400 2-in-1 fallen die Ergebnisse zum Beispiel um durchweg 1.000 Punkte niedriger aus.

Asus ZenBook 14 UM431DA

Grafik – AMD Radeon Vega 8 (Picasso)

Die im AMD Ryzen 5 3500U integrierte AMD Radeon Vega 8 ist eine für viele Anwendungsgebiete ausreichend leistungsstarke Prozessorgrafik. Hochauflösende Displays können mit 60 Hz angesteuert, UHD Videos ruckelfrei wiedergegeben und Berechnungen per GPU beschleunigt werden. Aufwendige 3D-CAD-Konstruktionen oder fordernde 3D-Spiele sind mit dieser Lösung dagegen kaum zu bewältigen und erfordern wie gehabt den Einsatz leistungsstarker Grafikchips.

Beim 3DMark Night Raid erzielt das Testsystem 6.722 Punkte und beim Unigine Heaven Basic 31 fps. Weitere Testergebnisse findet man im ausführlichen Testbericht zur AMD Radeon Vega 8 2019 (Picasso).

Massenspeicher – SK Hynix BC501 (512 GB)

Der im Testgerät eingesetzte Massenspeicher BC501 kommt von SK Hynix und verfügt über eine Kapazität von 512 GB brutto. Das Laufwerk kommt im schlanken M.2-Format und ist per PCIe-Schnittstelle mit 2 Datenleitungen angebunden. Im Test werden Datenraten von bis zu 1.646 MB/s beim Lesen und 883 MB/s beim Schreiben (beides QD32) erreicht.

Das entspricht in etwa den Herstellerangaben und bietet für die Notebook-Preisklasse des getesteten Asus ZenBook 14 UM431DA in Relation zur Kapazität eine sehr gute Performance. Das Laufwerk ist nicht verlötet, sondern gesteckt, und könnte bei Bedarf (beachte möglichen Garantieverlust) ausgetauscht werden.

Asus ZenBook 14 UM431DA

Benchmarkergebnisse im Überblick
Asus ZenBook 14 UM431DA 8 GB RAM & PCIe-SSD
Prozessor  Single-Core  Multi-Core
Cinebench R15 64 bit 145 cb 637 cb
Geekbench 3.3.0 64 bit 3.752 Punkte 13.576 Punkte
Geekbench 4.2 64 bit 3.878 Punkte 11.622 Punkte
Geekbench 5 64 bit 854 Punkte 2.918 Punkte
System
PCMark 8 Home 3.043 Punkte
PCMark 10 3.145 Punkte
Massenspeicher Lesen Schreiben
Crystal Disk Mark QD32 1.646 MB/s 883 MB/s
Crystal Disk Mark sequ. 1.142 MB/s 824 MB/s
Grafik HD Basic HD+ Extreme
Unigine Heaven 4.0 31 fps 10 fps
Cinebench R15 OpenGL 39 fps
Night Raid – 3DMark 6.722 Punkte
Time Spy – 3DMark 756 Punkte
VRMark 2.252 Punkte
Superposition 1.1 Medium 1.529 Punkte
Vergleichswerte CPU CPU-Benchmarkliste
Vergleichswerte GPU GPU-Benchmarkliste
Asus ZenBook 14 UM431DA
Asus ZenBook 14 UM431DA: Emissionen
Betriebsgeräusch

Das Asus ZenBook 14 UM431DA ist ein sehr leises Notebook. Bei wenig Last arbeitet es lautlos. Störende Nebengeräusche treten hier nicht auf. Unter Volllast erzeugt das Testgerät einen maximalen Schalldruckpegel von 34,7 dB(A). Die Lüftersteuerung arbeitet stufenlos und ohne hektische Drehzahländerungen.

Emissionen – Asus ZenBook 14 UM431DA Schalldruckpegel
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) Lautlos
Büro (PCMark 8 Battery Test, 215 cd/m², ausbalanciert) Lautlos – 30,7 dB(A)
WLAN-TV-Streaming (215 cd/m², ausbalanciert) Lautlos
Video-Wiedergabe (215 cd/m², ausbalanciert) Lautlos
Unigine Heaven 33,7 dB(A)
Geekbench Stresstest 34,7 dB(A)
Stresstest (maximale Displayhelligkeit) 34,7 dB(A)
Hitzeentwicklung

Die gemessenen Oberflächentemperaturen fallen sehr niedrig aus. Nach über einer Stunde Stresstest wird die 40-Grad-Marke mit 43,7 °C lediglich am unteren Displayrahmen überschritten. Um Unterboden treten maximal 38,2 °C und im Arbeitsbereich um die Tastatur herum maximal 37,5 °C auf. Das Netzteil erwärmt sich am Hotspot auf 50,2 °C.

Asus ZenBook 14 UM431DA: Stromverbrauch
Leistungsaufnahme

Der Stromverbrauch des AMD-Systems beträgt zwischen 3,1 Watt im Minimum (Display aus, Leerlauf) und 39,9 Watt im Maximum (maximale Displayhelligkeit, Geekbench-CPU-Stresstest).

Die mit angeschlossenem Netzteil gemessene Leistungsaufnahme fällt bei einfachen Aufgaben wie der Video-Wiedergabe oder WLAN-TV-Streaming mit 12,6 Watt bis 20,2 Watt (ausgeglichenes Profil, 215 cd/m²) vergleichsweise hoch aus. Überhaupt dürfte bei Szenarien mit wenig Last im Vergleich zu Intel-Modellen noch Einiges an Verbesserungspotential vorhanden sein.

Der Maximalverbrauch wiederum zeigt sich nicht unter Volllast, sondern beim Geekbench-CPU-Stresstest. Bei gleichzeitiger Auslastung von CPU Und GPU greifen die thermischen Grenzen und sorgen dann für eine reduzierte Leistungsfähigkeit.

Das 45-Watt-Netzteil hat beim CPU-Stresstest noch eine kleine Reserve von etwa 5 Watt zur Verfügung.

Verbrauchsmessungen & Akkulaufzeiten im Überblick
Energieverbrauch – Asus ZenBook 14 UM431DA Leistungsaufnahme Akkulaufzeit
Leerlauf (Energiesparmodus, Display aus) 3,1 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) 3,9 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, maximale Displayhelligkeit) 7,3 Watt
Tastaturbeleuchtung 0,8 – 1,8 Watt
Büro (PCMark 8 Battery Test, 215 cd/m², ausbalanciert) 12,4 – 57,8 Watt 3:54 h
Video-Wiedergabe (215 cd/m²) 12,2 – 12,6 Watt 7:35 h
Video-Wiedergabe (158 cd/m²) 7:48 h
WLAN-TV-Streaming (215 cd/m²) 19,4 – 20,2 Watt 4:20 h
Geekbench Stresstest 26,2 Watt
Unigine Heaven 39,9 Watt
Stresstest Unigine Heaven & Geekbench 31,7 Watt
Leerlauf Akku-Ladezeit (215 cd/m²)  5 % – 80 % 1:24 h
Leerlauf Akku-Ladezeit (215 cd/m²) 5 % – 100 % 2:36 h
47-Wh-Lithium-Polymer-Akku, 45-Watt-Netzteil
Akkulaufzeiten

Das Asus ZenBook 14 UM431DA verfügt über einen intern verbauten 47-Wh-Lithium-Polymer-Akku. Alternative Kapazitäten sind nicht verfügbar. Asus verspricht auf der Produktseite Akkulaufzeiten von bis zu 12,7 Stunden.

Im Test hat es lediglich für eine Video-Wiedergabe von 7:35 Stunden (215 cd/m², ausgeglichenes Profil, FullHD) gereicht. Mit einer verringerten Displayhelligkeit auf 158 cd/m² hat sich keine wesentliche Verbesserung eingestellt. Hier sind die Lichter nach 7:48 Stunden ausgegangen. Insgesamt fallen die erzielten Laufzeiten eher durchschnittlich aus. Mit etwa 4 bis 7 Stunden dürfte man in der Praxis aber die meisten Szenarien gut bewältigen können.

Die Leistungsfähigkeit nimmt im Akkubetrieb je nach Lastanforderung um bis zu 12 % ab. Das reduziert zwar die Rechenleistung, kommt aber letztlich den Akkulaufzeiten zu Gute und sorgt nicht für eine weitere Laufzeit-Reduzierung.

Asus ZenBook 14 UM431DA

Für das Wiederaufladen des 47-Wh-Akkus benötigt das 45-Watt-Netzteil 2:36 Stunden. 80 % Kapazität sind dagegen schon nach 1:23 Stunden wieder verfügbar.

Asus ZenBook 14 UM431DA

Asus ZenBook 14 UM431DA: Fazit

Das Asus ZenBook 14 UM431DA-AM053 ist ein tolles Asus ZenBook 14 UM431DANotebook der Einsteigerklasse. Gehäuse, Display, Ausstattung, Leistungsfähigkeit und Emissionen fallen für diese Vergleichsgruppe sehr gut aus. Insbesondere das farbtreue Display, die üppige Massenspeicher-Kapazität und das gelungene Metallgehäuse heben das Testgerät wohltuend aus der breiten Masse der Konkurrenten heraus.

Als vielleicht schwerwiegendste Nachteile zeigen sich hierbei der etwas hohe Schwarzwert des Bildschirms und die eher durchschnittlichen Akkulaufzeiten. Auch das Fehlen einer schnelleren USB- oder Thunderbolt-Verbindung oder der nicht aufrüstbare Arbeitsspeicher könnten hier und da stören. Was hiervon im Einzelfall tatsächlich relevant ist, dürften Anwender höchst unterschiedlich bewerten.

Asus ZenBook 14 UM431DAUnter dem Strich hat Asus mit dem ZenBook 14 UM431DA-AM053 jedenfalls ein überaus attraktives Gesamtpaket mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis geschnürt, das viele Einsatzbereiche angemessen abdecken kann.

 

 

Asus ZenBook 14 UM431DA

 

 

Das Testgerät Asus ZenBook 14 UM431DA-AM053 wurde mir für diesen Test freundlicherweise leihweise von notebooksbilliger.de (Werbung) zur Verfügung gestellt.

Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.

14 thoughts on “Asus ZenBook 14 UM431DA (AMD Ryzen 5 3500U) im Test

  • 15. April 2020 um 17:59
    Permalink

    Guten Tag,
    welcher Typ PCI-Riegel ist verbaut? M-Typ? Oder B+M? Länge 80 mm?
    Schöne Grüße und danke im Voraus

    • 15. April 2020 um 20:19
      Permalink

      Hallo,

      im ZenBook 14 UM431DA war die SK Hynix BC501 (M.2-2280) verbaut. Dabei handelt es sich um ein M-Key-Modell. Das ist auch im Testbericht zur SK Hynix BC501 auf den Fotos gut erkennbar.

      Beste Grüße

  • 14. Mai 2020 um 11:55
    Permalink

    Hallo,

    Du schreibst, dass man einen 4K@60Hz-Monitor via HDMI anschließen kann.

    Kann man auch einen USB-C-Monitor via Anschluss USB 3.1 Gen. 1 Typ C anschließen,
    oder bekommt man dann keine 4K@60Hz?

    Vielen Dank!

    • 14. Mai 2020 um 12:49
      Permalink

      Das ZenBook kann über den integrierten USB-C keine Bildsignale ausgeben. Im Test konnten nur Daten übertragen werden. Der im Testgerät integrierte HDMI ist ein HDMI 2.0 und kann UHD-Displays mit 60 Hz ansteuern. Die Frage ist jetzt was hast du für ein Display und was kann das?

  • 16. Mai 2020 um 12:02
    Permalink

    Moin! Vom PWM bei geringer Helligkeit liest man immer wieder bei diesem Modell. Im Bereich um 50 Hz. Aber wie sichtbar ist das? Ich erinnere mich an Röhrenfernseher und Monitore in den 90ern, die mit 50 oder 60 Hz flimmerten. Es war quasi unmöglich da länger als ein paar Sekunden draufzugucken ohne dass die Augen brennen.

    Ich finde das UM431DA ansonsten sehr verlockend, aber wenn es sichtbar flimmert, geht das gar nicht :/

    • 17. Mai 2020 um 14:10
      Permalink

      Mit dem Flimmern von Röhrenmonitoren ist das nicht vergleichbar. Dennoch reagieren manche Menschen gerade bei niedrigen Frequenzen empfindlich darauf und klagen über Kopfschmerzen oder Unwohlsein. Beim Asus ZenBook 14 UM431DA tritt PWM den Messungen nach unterhalb der Helligkeitsstufe 5 auf.

  • 16. Mai 2020 um 15:44
    Permalink

    Ich frage deswegen, weil ich gerade einen Monitor kaufe.

    Ich habe mich nun für den derzeit sehr beliebten LG 27UL850-W entschieden.

    Hier kann ich dann den teuren Business-Laptop via USB-C anschließen (Thunderbolt).

    Das Zenbook werde ich dann einmal via HDMI 2.0 (für Audio und Video) und zusätzlich noch via USB-C (für Tastatur und Maus, die am Monitor hängen) anschließen.

    So müsste ich für beide Laptops 4k@60Hz hinbekommen.

  • 16. Mai 2020 um 15:52
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    Ich habe den Laptop nun ca. ein halbes Jahr und bin sehr zufrieden.

    Mein Anwendungsfall:
    Ich verwende den Laptop selten, da ich normalerweise an meinem Business-Laptop arbeite.
    Deswegen war ich sehr glücklich, dass es hier für unter 600 Euro so ein stylisches Gerät mit IPS-Display und guter Performance gibt.

    Zwei Punkte, die mich stören:
    – Das Tastatur-Layout finde ich unglücklich. Da, wo ich normalerweise vom Business-Laptop die Entf-Taste erwarte, ist nämlich die An/Aus-Taste. Die Umstellung fällt schwer. Zum Glück schaltet sich der Laptop nur aus, wenn man lange auf die An/Aus-Taste drückt d.h. man verdrückt sich, ein versehentliches Ausschalten folgt dann aber nicht
    – Der fehlende Thunderbolt/gute USB fehlt mir. Ein vergleichbares Gerät mit Thunderbolt ist mir für unter 1000 Euro nicht bekannt

  • 20. Juni 2020 um 13:25
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    Hallo Tobias,

    Ich bin mit dem Laptop wie gesagt sehr zufrieden.

    Allerdings suche ich für einen Bekannten ein vergleichbares Modell – allerdings mit besseren USB-C-Möglichkeiten
    (genauer: Charging via USB-C + 4K 60 Hz via USB-C).

    Von der Zenbook-Serie ist ja das nächste Modell, dass dies kann, der neue UX325 für Straßenpreis EUR 1099,-. Richtig?
    Was empfiehlst Du sonst für Alternativen für unter EUR 1000,-

    • 20. Juni 2020 um 16:00
      Permalink

      Vielleicht könnte das Asus ZenBook 14 UX433FAC passen. Das größere 15-Zoll-Modell 15 UX533FAC hatte ich schon im Test: https://notebooks-und-mobiles.de/asus-zenbook-15-ux533fac-i5-10210u-im-test

      Recht spannend könnten vielleicht auch das HP ProBook 445 G7 oder das Lenovo Ideapad 5 ausfallen. Beide mit überaus potenten Renoir-CPUs. Diese Modelle habe ich allerdings noch nicht getestet und sie tragen auch deutlich mehr auf.

      • 20. Juni 2020 um 20:25
        Permalink

        Sorry, ich habe meine Frage schlecht formuliert.
        Ich suche ein ähnliches Gerät, dass sich über USB-C laden lässt.

        Hintergrund ist, dass ich gerne nur das USB-C-Kabel (das mit dem Monitor verbunden ist) in den Laptop einstecken will und dann alles funktioniert (Laptop-Laden via USB-C, 4K-Ausgabe über USB-C, Maus/Tastatur über Docking an USB-C-Bildschirm, …)

        • 21. Juni 2020 um 09:26
          Permalink

          Quasi ein Kabel für alles…Projekt aufgeräumter Schreibtisch…:-)

          Hmm, das wird nicht ganz so einfach…was ist z.B. mit den Acer Swift 3? Das SF313-52 oder das SF314-57 können laut Handbuch auch über TB 3 geladen werden. 65 Watt bei 20V sind dann aber Voraussetzung.
          Ansonsten sollte das auch beim Lenovo Yoga Slim 7, Yoga S740 oder beim Dell Inspiron 7391/ 7591 klappen. Wirklich verifizieren kann man das allerdings erst nach einem Test. Muss den Punkt der Stromversorgung vielleicht mal in die Testroutine mit aufnehmen…

          Edit: Wenn es bei dir immer noch um den LG 27UL850-W geht, dann müsste dieser laut Datenblatt über USB-C (nicht Thunderbolt) Geräte mit bis zu 60 Watt versorgen und das DisplayPort-Signal entgegennehmen können. Somit sollten alle Laptops in Frage kommen die über USB-C das Displayport-Signal übertragen und sich über USB-C laden lassen. Die Stromversorgungsgrenze liegt so oder so bei 60 Watt, weshalb da eher genügsamere Modelle in die Auswahl kommen sollten.
          Habe gerade ein dynabook Satellite Pro L50-G im Test, das Daten nur mit USB-3.0-Geschwindigkeit überträgt, also nach Gen.1 (theoretisch 5 Gbit/s) arbeitet, dennoch DisplayPort überträgt und sich laden lässt. Du bist also nicht zwingend auf TB 3 festgenagelt. Die Frage ist nur, was hat der jeweilige Hersteller beim jeweiligen Modell genau umgesetzt. Meistens geben die Handbücher darüber Aufschluss…

  • 28. Juni 2020 um 23:07
    Permalink

    Danke für die Tipps!
    Ja, wäre super, wenn Du den Punkt Thunderbolt 3 in die Testroutine mit aufnimmst…

    Übrigens:
    Es geht mir gar nicht so sehr um den Punkt „Aufgeräumter Schreibtisch“, auch wenn das bestimmt vielen Leuten wichtig ist.
    Mir geht es darum, dass ich oft zu faul bin, den UM431DA für eine kleine Online-Recherche an drei Kabeln anzuschließen (Strom + Monitor via HDMI + Maus/Tastatur)

  • 8. Juli 2020 um 10:16
    Permalink

    Ich habe den UM431DA-AM074T. Soweit alles gut (bis auf die Tastenbelegung). Allerdings habe ich massiv Schwierigkeiten mit allen USB Anschlüssen. Die wackeln nämlich. Eine kleine Berührung am Kabel führt zu Verbindungsabbrüchen. Nervt ziemlich.

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