29. Februar 2024
Notebook

Asus ProArt StudioBook 17 W700G3T im Test

Leistung

Asus bietet seine mobile Workstation mit dem konventionellen Intel Core i7-9750H oder dem Workstation-Prozessor Intel Xeon E-2276M an. In beiden Fällen übernimmt die Grafikausgabe ein Nvidia-Optimus-Verbund aus Intel UHD Graphics 630 und professioneller Nvidia Quadro RTX 3000 im Max-Q-Design. Varianten mit Xeon-CPU sind bei den einschlägigen Händlern derzeit allerdings nicht gelistet.

Für den Arbeitsspeicher stellt Asus zwei RAM-Steckplätze zur Verfügung die bis zu 64 GB DDR4-2666-RAM aufnehmen können. Im Testgerät ist ein 32-GB-Modul im Single-Channel-Modus eingesetzt. Bei der Massenspeicher-Ausstattung macht Asus ebenfalls keine halben Sachen. Bis zu 4 TB, verteilt auf zwei M.2-Slots könnten hier Platz finden.

Prozessor – Intel Core i7-9750H

Der im Testgerät eingesetzte Intel Core i7-9750H gehört zur Coffee-Lake-Familie und findet sich in vielen Gaming Laptops, mobilen Workstations oder leistungsstarken Consumer- und Business-Notebooks wieder. Mit seinen 6 Rechenkernen können bis zu 12 Threads gleichzeitig abgearbeitet werden und die maximale Taktrate von 4,5 GHz beschleunigt insbesondere Single-Thread-Aufgaben.

Die reguläre Verlustleistung beträgt 45 Watt, der Stromverbrauch des CPU-Package hat im Test bis zu 64 Watt erreicht. Dem Nutzer stehen zwei verschiedene Asus-Lüftermodi zur Verfügung: Dynamisch & Geschwindigkeit.

Im Vergleich zu bisher getesteten Modellen mit dieser CPU reizt Asus die Möglichkeiten nicht voll aus. Das könnte einerseits der Dauer-Haltbarkeit zugutekommen, andererseits aber auch Ausdruck der Produktausrichtung sein. Mit maximal 31,9 dB(A) im dynamischen Modus, handelt es sich beim StudioBook nämlich um eine ausgesprochen leise agierende Workstation.

Im Ergebnis positioniert sich das Testgerät vor dem Lenovo ThinkPad P1 Gen.2 mit Intel Core i7-9850H aber auch hinter dem Acer Predator Helios 300 mit Intel Core i7-9750H. Nochmals deutlich mehr Leistung versprechen erst der Intel Core i9-9980HK aus dem Dell Precision 5540 oder der Intel Xeon E-2286M aus dem Dell Precision 7540.

Beim Cinebench R15 erzielt das Testgerät 189 Punkte beim Single-Thread-Test und 1.162 Punkte beim Multi-Thread-Test. Der Geschwindigkeitsmodus erzeugt bei diesen kürzeren Testsequenzen im Rahmen der Rechenleistung keine relevanten Unterschiede.

LeistungsfähigkeitDauerlast-Performance

Für etwas mehr Leistung sorgt der Geschwindigkeitsmodus dagegen bei Grafikaufgaben oder in CPU-Dauerlastszenarien. Beim Geekbench-CPU-Stresstest liefert das Testgerät über die Distanz um die 20.200 Punkte während sich die CPU im leiseren „Dynamischen Modus“ bei etwa 19.700 Punkte einpendelt.

Unter leistungstechnisch optimaleren Bedingungen des Geschwindigkeitsmodus ordnet sich die Testkonfiguration zwischen den beiden Intel-Core-i7-9850H-Modellen HP ZBook 17 G6 und Lenovo ThinkPad P1 Gen.2 ein. Im weiteren Verlauf ändert sich an den Ergebnissen kaum etwas. Der 92. Durchlauf endet zum Beispiel mit 20.114 Punkten.

Kommt zusätzlich zur reinen Rechenlast auch die Quadro-GPU zum Einsatz, so reduzieren sich die Testergebnisse auf etwa 14.800 Punkte.

Leistungsfähigkeit

Grafik – Intel UHD Graphics 630 & Nvidia Quadro RTX 3000 Max-Q-Design

Asus stattet sein StudioBook 17 mit einem Nvidia-Verbund aus Intel UHD Graphics 630 und Nvidia Quadro RTX 3000 aus.

Für wenig fordernde Aufgaben wie zum Beispiel Textverarbeitung, Internetrecherche oder Videowiedergabe bietet sich die verbrauchsarme CPU-Grafik an. Bei leistungsfordernden 3D-Aufgaben kommt hingegen die Nvidia-Grafik zum Zuge und steuert mit ihrer potenten Hardwareausstattung eine sehr gute 3D-Leistung bei.

Welche Grafik-Lösung wann zum Einsatz kommen soll, kann man der sehr gut funktionierenden Optimus-Umschaltautomatik überlassen oder manuell zuweisen.

Die Nvidia Quadro RTX 3000 im Max-Q-Design ist eine für professionelle Aufgaben optimierte Grafikeinheit. Sie unterscheidet sich in erster Linie durch ein spezielles BIOS, optimierte Treiber und umfangreiche ISV-Zertifizierungen von den Consumer-Chips der Geforce-Serien. Eine garantierte Kompatibilität und hohe Zuverlässigkeit sind insbesondere im CAD-Bereich unabdingbar. Ideal also für den Einsatz in einer mobilen Workstation wie dem Asus StudioBook.

Ansonsten verfügt die Nvidia Quadro RTX 3000 über 1.920 CUDA-Prozessoren und arbeitet im Test mit einer Taktfrequenz von bis zu 1.645 MHz. Der 6 GB fassende GDDR6-Grafikspeicher ist über einen 192 bit breiten Speicherbus angebunden und sorgt für eine Speicherbandbreite von 288 GB/s. Nvidia gibt Verbrauchswerte von 60 bis 80 Watt an.

3D-CAD – SPECviewperf.13

Beim SPECviewperf.13-Benchmark werden die Bereiche CAD, CAM, Exploration und auch ein medizinisches MRT abgedeckt. Hier liefert die Nvidia Quadro RTX 3000 durchgängig sehr gute Ergebnisse ab. Von den optimierten Treibern profitiert leistungsmäßig insbesondere OpenGL-Software wie Siemens NX, SolidWorks oder Creo.

Insgesamt positioniert sie sich deutlich vor der Nvidia Quadro T2000 aus dem Dell Precision 5540 aber auch hinter der Nvidia Quadro P4200 aus dem Vorjahresmodell Lenovo ThinkPad P72. Nochmals deutlich mehr Performance verspricht die Nvidia Quadro RTX 4000, die zum Beispiel im HP ZBook 17 G6 zum Einsatz kommt.

Leistungsfähigkeit

3DMark, Unigine Heaven, Cinebench OpenGL-Shading

Bei den konventionellen Benchmarksequenzen der 3DMark- oder Unigine-Heaven-Tests positioniert sich die Nvidia Quadro RTX 3000 ebenfalls im Mittelfeld der leistungsstarken Konkurrenz. Beim 3dMark Time Spy erzielt die Testkonfiguration solide 5.439 Punkte und beim Unigine Heaven Extreme 85 fps (beide Geschwindigkeitsmodus).

Wie bereits im CPU-Kapitel angesprochen, reduzieren sich die GPU-Ergebnisse im dynamischen Lüftermodus um etwa 3 % bis 9 %.

Massenspeicher – Samsung PM981 1 TB

Asus spendiert dem ProArt StudioBook gleich zwei M.2-PCIe-Steckplätze, die mit je vier Datenleitungen angebunden sind. RAID 0 und RAID 1 werden unterstützt und ermöglichen so eine weitergehende Massenspeicher-Konfiguration.

Im Testgerät ist ein Samsung-PM981-Solid-State-Drive mit einer Brutto-Kapazität von 1 TB eingesetzt. Das passt gut zum Workstation-Charakter des Notebooks.

Ebenfalls angemessen zeigt sich die ermittelte Arbeitsgeschwindigkeit. Mit bis zu 3.501 MB/s beim Lesen und bis zu 2.392 MB/s beim Schreiben (beides QD32) dürften in der Praxis kaum Engpässe auftreten.

Benchmarkergebnisse im Überblick
Asus ProArt StudioBook 17 32 GB RAM & PCIe-SSD
Prozessor  Single-Core  Multi-Core
Cinebench R15 64 bit 189 cb 1.162 cb
Cinebench R20 64 bit 461 Punkte 2.662 Punkte
Geekbench 3.3.0 64 bit 4.295 Punkte 22.264 Punkte
Geekbench 5 64 bit 1.162 Punkte 5.084 Punkte
System Single-Core Multi-Core
PCMark 8 Home 3.930 Punkte
PCMark 10 5.147 Punkte
Digital Content Creation 6.136 Punkte
Massenspeicher Lesen Schreiben
Crystal Disk Mark QD32 3.501 MB/s 2.392 MB/s
Crystal Disk Mark sequ. 2.375 MB/s 2.387 MB/s
Crystal Disk Mark 4k 46 MB/s 110 MB/s
Grafik HD Basic HD+ Extreme
Unigine Heaven 4.0 215 fps 85 fps
Cinebench R15 OpenGL 162 fps
Night Raid – 3DMark 29.718 Punkte
Time Spy – 3DMark 5.479 Punkte
Casual Gaming – PCMark 8 42 fps
CPU-Vergleichswerte CPU-Benchmarkliste
GPU-Vergleichswerte GPU-Benchmarkliste
CAD-Vergleichswerte CAD-Benchmarkliste
Emissionen
Emissionen
Betriebsgeräusch

Eine Paradedisziplin des StudioBook 17 zeigt sich im Bereich der Emissionen. Der Lüfter ist zwar immer im Betrieb, arbeitet dann aber so leise, dass sich der gemessene Schalldruckpegel von 25,4 dB(A) nur minimal über der Umgebungsmessung von 24,8 dB(A) bewegt.

Hier muss man das Ohr schon ans Gehäuse anlegen oder sich in einer besonders Leisen Umgebung befinden um den Lüfter wahrnehmen zu können. Im dynamischen Lüftermodus erzeugt das Testgerät zudem selbst unter Volllast keinen höheren Schalldruckpegel als 31,9 dB(A).

Auf den unter Volllast mit bis zu 42,8 dB(A) deutlich lauteren Geschwindigkeitsmodus dürften Anwender aufgrund der marginalen Performance-Zuwächse getrost verzichten können.

Wer dennoch großen Wert auf das letzte Quäntchen Leistung legt, muss bei wenig Last mit einem unruhigen Lüfterverhalten rechnen. Abrupte Drehzahländerungen dürften auf Dauer störend wirken. Im dynamischen Modus tritt dieser Effekt nicht auf.

Das Testgerät hat keine hochfrequenten oder sonstige störende Nebengeräusche erzeugt.

Messergebnisse
Emissionen – Asus ProArt StudioBook 17 Schalldruckpegel
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) 25,4 dB(A)
Büro (PCMark 8 Battery Test, 206 cd/m², ausbalanciert) 25,4 – 28,1 dB(A)
WLAN-TV-Streaming (206 cd/m², ausbalanciert) 26,3 – 27,0 dB(A)
Video-Wiedergabe (206 cd/m², ausbalanciert) 25,4 dB(A)
Cinebench 31,9 dB(A)*
Geekbench Stresstest 31,9 dB(A)*
Unigine Heaven 31,9 dB(A)*
Stresstest (maximale Displayhelligkeit) 31,9 dB(A)*
Hochfrequente oder störende Nebengeräusche nein
Messgerät: PCE 322A // * im Geschwindigkeitsmodus bis zu 42,8 dB(A)
Hitzeentwicklung

Das in der 17-Zoll-Workstation eingesetzte Kühlsystem hat Asus recht üppig ausgeführt und mit wuchtigen Heatpipes bestückt. Die Abwärme von CPU und GPU werden hier separat über insgesamt vier Kühlöffnungen aus dem Gehäuse geführt. Das System funktioniert sehr gut und beschert dem StudioBook trotz flacher Bauweise für Workstation-Verhältnisse geringe Oberflächen-Temperaturen.

Nach über einer Stunde Vollast erwärmt sich der Arbeitsbereich auf Tastaturebene auf maximal 44,6 °C. Am Unterboden wird es mit bis zu 53,2 °C zwar etwas wärmer, sorgt im regulären Workstation-Betrieb am Arbeitsplatz dennoch für keine Einschränkungen.

Stromverbrauch
Leistungsaufnahme

Die vorliegende Testkonfiguration arbeitet mit einem Energieverbrauch von 2,2 Watt (Leerlauf, Display aus) bis hin zu 163 Watt (Stresstest, maximale Leistung, maximale Displayhelligkeit). Bei geringer Last kommt das System bei einer Helligkeit von 206 cd/m² (Helligkeitsstufe 8) mit etwa 9 bis 14 Watt aus. Angesichts der potenten Komponenten sind das gute Werte, die auf eine gelungene Systemabstimmung schließen lassen.

Bei rechenintensiven Render-, Konvertierungs- oder 3D-Aufgaben kommt man mit solchen Werten bei einer mobilen Workstation natürlich nicht mehr hin. Unter reiner Rechenlast schnellt der Verbrauch auf bis zu 94,6 Watt hoch und bei 3D-Grafikanwendungen verlangt der Rechner bis zu 107,5 Watt vom Netzteil.

Unter Volllast (Unigine Heaven & Geekbench) kommt schließlich der gemessene Maximalverbrauch von bis zu 163 Watt zustande.

Das Netzteil ist mit einer Nennleistung von 230 Watt ausgewiesen und verfügt über üppige Reserven.

Messungen
Energieverbrauch – Asus ProArt StudioBook 17 Leistungsaufnahme Akkulaufzeit
Leerlauf (Energiesparmodus, Display aus) 2,2 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) 5,1 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, maximale Displayhelligkeit) 11,6 Watt
Büro (PCMark 8 Battery Test, 206 cd/m², ausbalanciert) 3:22 Std.
Büro (PCMark 10 Battery Test Modern Office, 206 cd/m², ausbalanciert) 3:37 Std.
Video-Wiedergabe (206 cd/m²) 11,4 Watt 5:40 Std.
WLAN-TV-Streaming (206 cd/m²) 14,7 Watt 3:58 Std.
Geekbench Stresstest 94,6 – 81 Watt
Unigine Heaven 95,7 – 107,5 Watt
SPECviewperf. 13 1:20 Std.
Stresstest Unigine Heaven & Geekbench 163,0 – 145,1 Watt
Leerlauf Akku-Ladezeit (206 cd/m²) 5 % – 100 % 2:19 Std.
Leerlauf Akku-Ladezeit (206 cd/m²) 5 % – 73 % 0:53 Std.
Leerlauf Akku-Ladezeit (206 cd/m²) 5 % – 58 % 0:32 Std.
57-Wh-Lithium-Ionen-Akku, tatsächliche Testkapazität 55 Wh, 230-Watt-Netzteil, Messgerät: Gossen Metrahit Energy
Akkulaufzeiten

Asus setzt im Testgerät einen 4-Zellen-Akku ein, der laut Datenblatt eine Kapazität von 57 Wh haben soll. Ausgelesen werden hier beim Testgerät tatsächlich 55 Wh. Im Vergleich zum Dell Precision 7540 mit 97 Wh oder dem HP ZBook 17 G6 mit 95 Wh fällt die Akkukapazität so oder so recht dürftig aus. Alternative Größen sind nicht erhältlich.

Im Test reicht das trotz relativ niedriger Verbrauchswerte nur für mäßige Akkulaufzeiten. Je nach Anwendungsszenario kann man im Normalfall von etwa 3 bis 6 Stunden ausgehen.

Fordert man die Workstation hingegen mit aufwendigen 3D- oder CPU-Berechnungen, so hält der Akku gerade mal 1:20 Stunden lang durch. Für einen regulären Arbeitstag könnte das so manchem Nutzer insgesamt zu wenig sein.

Leistungsfähigkeit im Akkubetrieb

Vor allem unter Last hält der Akku nur deshalb noch schmeichelnd lange durch, weil Asus die Leistungsfähigkeit von CPU und GPU ohne angeschlossenem Netzteil deutlich limitiert. Je nach Anwendungsfall muss man mit einem Drittel der eigentlich verfügbaren Performance auskommen.

Stromverbrauch

Akkuladezeiten

Trotz der recht kurzen Akkulaufzeiten und einer recht langen Gesamtladedauer von 2:19 Stunden, könnten vielleicht die vergleichsweise schnellen Teilladungen manche Anwenderkreise etwas milde stimmen. Nach 32 Minuten sind immerhin wieder 58 % und nach 53 Minuten 73 % Akkukapazität verfügbar.

Asus ProArt StudioBook 17: Fazit

Asus hat mit dem ProArt StudioBook 17 eine sehr Bewertunggute mobile 17-Zoll-Workstation auf die Beine gestellt. Ohne die klassischen Workstation-Eigenschaften aus dem Auge zu verlieren, setzt Asus ganz eigene Schwerpunkte und bietet auf diesem Weg eine spannende Alternative zu der etablierten Konkurrenz an.

Besonders gelungen sind hier das überaus stabile und gleichzeitig schicke Gehäusekonzept, die umfangreiche Schnittstellen-Ausstattung, die sehr guten Eingabegeräte inklusive pfiffigem NumberPad und die klassengerechte Leistungsfähigkeit.

Ebenfalls dem Anspruch gerecht werden das farbtreue 16:10-Display und die willkommenen Aufrüstmöglichkeiten. Als nicht unwesentliche Kerneigenschaft kann man sicherlich das Betriebsgeräusch anführen. Das effiziente Kühlsystem sorgt im dynamischen Lüftermodus selbst bei anhaltenden Lastsituationen für eine überaus zurückhaltende Geräuschentwicklung.

Gewöhnungsbedürftig zeigen sich dagegen die verbesserungsfähige Anschlusspositionierung an der linken Gehäuseseite und die magere Akkukapazität. Mit beiden Nachteilen kann man sich je nach Anspruch und Arbeitsweise durchaus arrangieren. Letzteres muss man zudem nicht zwingend als wesentliche Kernkompetenz einer 17-Zoll-Workstation einstufen.

Pro & ContraDas sieht bei der Garantiedauer und dem Garantieumfang etwas anders aus. Angesichts der hochpreisigen Premium-Klasse fallen die von Asus gewährten 2 Jahre Herstellergarantie mit Bring-In-Service ziemlich mager aus.

3 Jahre Herstellergarantie gehören bei den mobilen Workstations zum guten Ton und ein Vor-Ort-Service könnte bei der anspruchsvollen Kundschaft ganz bestimmt für zusätzliches Vertrauen sorgen.

Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.