Fujitsu Lifebook U7410 (i7-10610U) im Test

Leistung

Fujitsu bietet sein Lifebook U7410 in recht vielen verschiedenen Leistungskonfigurationen an. Eine individuelle Zusammenstellung wie bei Dell oder Lenovo ist hier aber nicht möglich. Im Datenblatt listet Fujitsu 5 verschiedene Comet-Lake-CPUs, die im angedachten Wirkungsbereich eine breit gefächerte Leistungsauswahl zur Verfügung stellen.

Für die Grafikausgabe zeichnet immer die im jeweiligen Prozessor integrierte Intel UHD Graphics verantwortlich. Dedizierte Lösungen von Nvidia oder AMD werden nicht angeboten.

Im Auslieferungszustand sind die Lifebooks generell mit einem Arbeitsspeichermodul ausgestattet. Die Kapazität kann von 4 bis 32 GB DDR4 reichen. Ein zweiter RAM-Steckplatz ist laut Datenblatt immer frei und kann somit leicht mit einem zusätzlichen RAM-Riegel ergänzt werden. Fujitsu gibt als Maximalbestückung 64 GB an, was auch mit den Fähigkeiten der Comet-Lake-CPUs korrespondiert.

Als Massenspeicher kommen in der Serie ausschließlich M.2-PCIe-Laufwerke zum Einsatz, die eine Kapazität von bis zu 1 TB bieten. Ein Schacht für ein 2,5-Zoll-Laufwerk ist nicht vorhanden.

Das Testgerät entspricht wie bereits in der Einleitung beschrieben der Top-Konfiguration und ist folglich mit dem Intel Core i7-10610U, 32 GB DDR4-RAM (Single-Channel) und einem 1-TB-SSD ausgestattet.

Prozessor – Intel Core i7-10610U

Der Vierkerner Intel Core i7-10610U gehört zu den nominal leistungsstärksten Comet-Lake-ULV-Prozessoren. Er verarbeitet bis zu 8 Threads gleichzeitig und erreicht eine maximale Taktfrequenz von 4,9 GHz. Die reguläre Verlustleistung (TDP) beträgt, wie für diese Klasse üblich, 15 Watt.

Je nach Gerätekonzept, Kühlsystem und Ausrichtung gesteht Intel den Notebookherstellern zu, diese Grenze auf bis zu 10 Watt abzusenken oder auf bis zu 25 Watt anzuheben.

Im Test zeigt sich, dass Fujitsu, bis auf sehr kurze Ausnahmen, von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch macht. Der Test-CPU wird lediglich die reguläre TDP von 15 Watt zugestanden. Somit legt Fujitsu den Schwerpunkt beim Lifebook U7410 klar auf geringe Emissionen, um businesstaugliche Arbeitsbedingungen gewährleisten zu können.

Im Ergebnis kann sich die Test-CPU je nach Benchmark im soliden Mittelfeld einordnen. Bei den Single-Thread-Tests liegt der i7-10610U in etwa gleich auf mit AMDs Ryzen 5 4500U aus dem Acer Swift 3 SF314-42-R54P oder dem Intel Core i7-1065G7 aus dem Acer Swift 3 SF314-57-77MU.

Die Multi-Thread-Leistung wird dagegen durch die strenge Einhaltung der regulären Verlustleistung deutlicher eingebremst. Hier rennen AMDs Ryzen-CPUs regelrecht davon und auch die Intel-Konkurrenten, die ihre TDP-Grenze länger anheben können, setzen sich sichtbar vom Intel Core i7-10610U im Fujitsu-Laptop ab. Beim Cinebench R15 64 bit Multi-Thread erzielt das Testsample noch passable 647 Punkte.

Dauerlast-Performance

Bei rechenintensiven Dauerlastszenarien fällt die Rechenleistung bereits nach kurzer Zeit ab, um die Verlustleistung von 15 Watt einhalten zu können. Im Verlauf des Geekbench-CPU-Stresstests pendeln sich die Ergebnisse bei etwa 10.300 Punkten ein.

Damit bewegt sich der Intel Core i7-10610U im Fujitsu Lifebook auf dem Niveau des Intel Core i5-10210U aus dem Lenovo ThinkPad E14. In einer anderen Liga spielen AMD Ryzen 5 4500U aus dem HP ProBook 445 G7 oder auch der Intel Core i5-10210U aus dem Asus ZenBook 15 UX533FAC, der dauerhaft die thermischen Möglichkeiten der CPU ausreizen darf.

Grafik – Intel UHD Graphics (Comet Lake)

Obwohl Intels UHD Graphics der Comet Lake Generation im Vergleich zu den Intel-Iris-Plus-Grafikeinheiten oder den AMD Radeon Graphics absolut gesehen, kaum noch konkurrenzfähig ist, relativiert sich diese Einschätzung im Hinblick auf die tatsächlich zu erfüllenden Aufgaben.

Im Businessbereich sind Arbeitsnotebooks meist zum Abarbeiten unternehmensspezifischer Software, für Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Internetaufgaben oder das Abspulen von Präsentationen vorgesehen. Bild- oder einfache Videobearbeitungen stellen solche Notebooks in der Regel ebenfalls vor keine Probleme. Eine hohe 3D-Leistung wie sie etwa zum Spielen oder für CAD-Konstruktionen benötigt wird, ist hier überflüssig.

Das, was man von einer integrierten Grafikeinheit erwartet, liefert auch die schon etwas angestaubte Intel UHD Graphics. Externe Bildschirme können bis zu einer Auflösung von 4.096 x 2.304 Bildpunkten mit 60 Hz angesteuert, Videokonvertierungen per Intel Quick Sync Video beschleunigt und zusätzlich zum Notebookdisplay bis zu zwei externe Bildschirme betrieben werden.

Dass Letzteres in der Praxis tatsächlich auch umsetzbar ist, wird bei vielen Konkurrenten durch eine unzureichende Schnittstellenausstattung torpediert. Im Lifebook U7410 stehen für diesen Zweck ein DisplayPort 1.2 (im Thunderbolt 3 integriert), ein HDMI 1.4 und ein fast schon ausgestorbener VGA zur Verfügung.

Wenn es dagegen um 3D-Leistung geht, bekommt die Intel-Grafik knallhart ihre Grenzen aufgezeigt. Diese Leistungsschwäche wird durch die Arbeitsspeicher-Konfiguration im Single-Channel-Modus (1 x 32 GB, 1 Steckplatz frei) sogar noch verschärft. Beim 3DMark Night Raid kommen gerade mal 5.024 Punkte zustande und auch beim Unigine Heaven Basic zeugen die erreichten 23 fps bestenfalls von grundlegenden Basisfertigkeiten.

Massenspeicher – Western Digital PC SN720 1 TB

Fujitsu setzt im Testgerät auf ein 1-TB-Solid-State-Drive von Western Digital. PCIe, NVMe und 4 Datenleitungen verhelfen dem Laufwerk zu guten Leistungsdaten. Beim Lesen liefert der Massenspeicher bis zu 3.425 MB/s und beim Schreiben bis zu 2.741 MB/s. Ein zweites Solid State Drive kann im Fujitsu Lifebook U7410 nicht eingesetzt werden.

Systemleistung

Die Systemleistung bleibt aufgrund der leistungsmäßig ungünstigen Arbeitsspeicherbestückung im Single-Channel-Modus hinter ihren Möglichkeiten zurück. Mit einem zweiten RAM-Riegel kann dieses Problem aber dank separater Wartungsklappe schnell und einfach gelöst werden. Im Auslieferungszustand erreicht das Testgerät beim PC Mark 10 4.170 Punkte und in der Digital-Content-Creation-Wertung 2.980 Punkte.

Benchmarkergebnisse im Überblick
Fujitsu Lifebook U7410 32 GB RAM & PCIe-SSD
Prozessor  Single-Core  Multi-Core
Cinebench R15 64 bit 175 cb 647 cb
Cinebench R23 64 bit 1.112 Punkte 3.494 Punkte
Geekbench 3.3.0 64 bit 4.310 Punkte 14.339 Punkte
Geekbench 5 64 bit 1.223 Punkte 3.421 Punkte
System Single-Core Multi-Core
Geekbench 4 Speicherleistung 4.316 4.320
PCMark 8 Home 3.578 Punkte
PCMark 10 4.170 Punkte
Digital Content Creation 2.980 Punkte
Massenspeicher Lesen Schreiben
Crystal Disk Mark QD32 3.425 MB/s 2.791 MB/s
Crystal Disk Mark sequ. 1.363 MB/s 1.223 MB/s
Crystal Disk Mark 4k 50 MB/s 192 MB/s
Grafik HD Basic HD+ Extreme
Unigine Heaven 4.0 23 fps 6 fps
Cinebench R15 OpenGL 50 fps
Night Raid – 3DMark 5.024 Punkte
Time Spy – 3DMark 423 Punkte
Casual Gaming – PCMark 8 39 fps
CPU-Vergleichswerte CPU-Benchmarkliste
GPU-Vergleichswerte GPU-Benchmarkliste
CAD-Vergleichswerte CAD-Benchmarkliste
Emissionen
Betriebsgeräusch

Beim Testgerät handelt es sich ganz im Sinne der Business-Kundschaft um ein insgesamt sehr leise arbeitendes Laptop. Viele Aufgaben werden ohne Lüfter lautlos bewältigt. Bei Lastanforderungen dreht der Lüfter konsequent hoch und erzeugt dann einen Schalldruckpegel von 33,8 dB(A). Relevante oder länger andauernde Zwischenstufen sind nicht aufgetreten.

Hochfrequente oder sonstige störende Nebengeräusche hat das Testgerät nicht erzeugt.

Messergebnisse
Emissionen – Fujitsu Lifebook U7410 Schalldruckpegel
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) lautlos
WLAN-TV-Streaming (217 cd/m², ausbalanciert) lautlos
Video-Wiedergabe (217 cd/m², ausbalanciert) lautlos
Cinebench 33,8 dB(A)
Geekbench Stresstest 33,8 dB(A)
Unigine Heaven 33,8 dB(A)
Stresstest (maximale Displayhelligkeit) 33,8 dB(A)
Hochfrequente oder störende Nebengeräusche nein
Messgerät: PCE 322A 
Hitzeentwicklung

Da Fujitsu den Intel Core i7-10610U mit der regulär vorgegebenen Verlustleistung betreibt, und das Kühlsystem bei Lastsituationen sofort einschreitet, bleibt das Lifebook immer angenehm kühl. Mit nach einer Stunde Stresstest maximal gemessenen Oberflächentemperaturen von gerade mal 41,1 °C am Unterboden, sind keine Einschränkungen zu erwarten. Das Netzteil erwärmt sich in diesem Szenario auf maximal 39,1 °C.

Stromverbrauch
Leistungsaufnahme

Das Fujitsu Lifebook U7410 hat im Test zwischen 2,0 Watt Stromverbrauch(Display aus, Energiesparprofil) im Leerlauf und 54,6 Watt (Display maximale Helligkeit, CPU-Stresstest) an Strom verbraucht. Bei wenig Last kristallisiert sich das LG-Philips-Panel mit 1,9 Watt bis 5 Watt als Hauptstromverbraucher heraus.

Praxisnahe Aufgaben wie das WLAN-TV-Streaming oder die Videowiedergabe (ausgeglichenes Profil, Helligkeitsstufe 7 mit 217 cd/m²) bewältigt das Testgerät mit um die 8 Watt. Bei hoher Auslastung steigt der Verbrauch schnell auf über 30 Watt. Ansonsten sind die Spitzenwerte von über 50 Watt nur kurzzeitig bis zum Einhalten der regulären Verlustleistung messbar.

Fujitsu legt diesem Lifebook ein 65 Watt-Netzteil bei, das durch seine schmale Riegelform eine etwas ungewöhnliche Optik mitbringt. Unterwegs sind durch die Bauform und das geringe Gewicht von 350 g durchaus Transport-Vorteile erkennbar.

Messungen
Energieverbrauch – Fujitsu Lifebook U7410 Leistungsaufnahme Akkulaufzeit
Leerlauf (Energiesparmodus, Display aus) 2,0 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) 3,9 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, maximale Displayhelligkeit) 7,0 Watt
Büro (PCMark 8 Battery Test, 217 cd/m², ausbalanciert) 2:50 Std.
Büro (PCMark 10 Battery Test Modern Office, 217 cd/m², ausbalanciert) 6:47 Std.
Video-Wiedergabe (217 cd/m²) 7,8 Watt 7:19 Std.
WLAN-TV-Streaming (217 cd/m²) 8,1 Watt 6:50 Std.
Geekbench Stresstest 54,6 Watt
Unigine Heaven 52,8 Watt
Stresstest Unigine Heaven & Geekbench 32 Watt
Leerlauf Akku-Ladezeit (217 cd/m²) 5 % – 100 % 2:05 Std.
Leerlauf Akku-Ladezeit (217 cd/m²) 5 % – 96 % 1:20 Std.
Leerlauf Akku-Ladezeit (217 cd/m²) 5 % – 70 % 0:43 Std.
Leerlauf Akku-Ladezeit (217 cd/m²) 5 % – 60 % 0:36 Std.
50-Wh-Lithium-Polymer-Akku, tatsächliche Testkapazität 48 Wh, 65-Watt-Netzteil, Messgerät: Gossen Metrahit Energy
Akkulaufzeiten

Fujitsu stattet sein Lifebook U7410 mit einem 50 Wh fassenden StromverbrauchLithium-Polymer-4-Zellen-Akku aus. Damit liegt Fujitsu ziemlich genau zwischen dem HP ProBook 445 G7 mit 42 Wh und dem Lenovo ThinkPad T14s Gen.1 AMD mit 57 Wh.

Heutzutage eine Besonderheit, vor Jahren schon mal selbstverständlich: Dank einer durchdachten Gehäusekonstruktion ist der Akku von Außen erreichbar und per simpler Schiebeverriegelung fixiert. Ein Wechseln ist unterwegs somit im ausgeschalteten Zustand schnell und einfach möglich. Ein zum Geräte-Akku baugleicher 50-Wh-Akku (S26391-F1616-L100) ist für etwa 110 Euro erhältlich. Über diesen Weg können Nutzer bei Bedarf also die mögliche Laufzeit problemlos verdoppeln.

Ohne zusätzlichem Akku läuft das Testgerät unter praxisnahen Bedingungen (ausgeglichenes Profil, Helligkeitsstufe 7 mit 217 cd/m²) dagegen um die 7 Stunden lang durch. Unter Volllast bleibt davon nicht viel mehr, als eine Stunde übrig. Mit Arbeitspausen, reduzierter Displayhelligkeit und weniger anspruchsvollen Aufgaben, kann man auf der anderen Seite aber auch problemlos einen 8-Stunden-Arbeitstag überstehen.

Leistungsfähigkeit im Akkubetrieb

Im Akkubetrieb sind keine relevanten Leistungsabweichungen feststellbar. Die ermittelten Unterschiede liegen mit 1 – 5 % im Rahmen der Messungenauigkeit der Benchmarktests. Im Akkubetrieb müssen Nutzer folglich kaum Performance-Einschränkungen befürchten.

Akkulaufzeiten

Akkuladezeiten

Das Fujitsu Lifebook U7410 ist in der Lage seinen Akku sehr schnell wieder auf eine praxisgerechte Kapazität zu befördern. Die 70-Prozentmarke wird schon nach 43 Minuten erreicht und nach 1:20 Stunden verfügt der Nutzer bereits über 96 %. Beides sind sehr gute Ergebnisse.

Für ein vollständiges Laden nimmt sich das Lifebook im weiteren Verlauf allerdings noch mal richtig viel Zeit und schließt die 100-Prozentladung erst nach 2:05 Stunden ab. Das liegt dann wiederum auf dem üblichen Konkurrenzniveau.

Fujitsu Lifebook U7410

Fujitsu Lifebook U7410: Fazit

Fujitsu stellt mit dem Lifebook U7410 seine langjährige Erfahrung und Bewertunghohe Kompetenz im Businessbereich eindrucksvoll unter Beweis. Dem Testgerät gelingt es als Arbeits-Laptop sogar eine überzeugende Referenzmarke zu setzen.

Ein wichtiger Baustein für diese Auszeichnung sind die Gehäuseeigenschaften. Fujitsu gelingt es bei vergleichsweise geringem Gewicht ein stabiles, optisch ansprechendes und sauber verarbeitetes Gehäuse auf die Beine zu stellen. Dass man hier auch noch einen von Außen erreichbaren Akku und separate Wartungsklappen vorfindet, stellt das sprichwörtliche i-Tüpfelchen dar.

Im Inneren beeindruckt Fujitsu nicht nur durch eine zeitgemäß moderne Schnittstellenausstattung, sondern hebt sich durch fast schon vergessene Anschlüsse von dem sonst anzutreffenden Einheitsbrei wohltuend ab. Ein proprietärer Dockingport, VGA oder ein Speicherkarten-Lesegerät gehören sicherlich dazu. Ebenfalls keine Kompromisse geht Fujitsu bei der Sicherheitsausstattung ein. Hier sticht die biometrische und kontaktlose Venenerkennung PalmSecure als Alleinstellungsmerkmal hervor.

Leistungsmäßig legt Fujitsu bei diesem Arbeits-Notebook den Schwerpunkt klar auf geringe Emissionen. Das Laptop bleibt deshalb in vielen Situationen lautlos. Überhitzte Oberflächen? Beim Fujitsu Lifebook U7410 kein Thema!

Durch diese konsequente Ausrichtung, bewegt sich die CPU-Leistung in der Folge zwar lediglich im Mittelfeld der Vergleichsgruppe, liefert dennoch eine für viele Aufgabengebiete mehr als ausreichende Performance ab. Etwas Steigerungspotential findet sich im Bereich der Speicherleistung. Mit einem zweiten RAM-Riegel lässt sich nicht nur die gute Systemleistung, sondern auch die magere 3D-Grafikleistung optimieren.

Unterwegs gefallen die flache Bauform, das leichte Gewicht und die soliden Akkulaufzeiten. Mit praxisgerechten 7 Stunden bekommt man hier viel Arbeitszeit überbrückt. Mit einem zweiten Akku könnte man diese bei Bedarf sogar schnell und einfach verdoppeln.

Wirklich zu meckern gibt es am Testgerät nicht viel. Hier fallen vielleicht der relativ hohe Schwarzwert des Displays, die etwas schwache Tastaturbeleuchtung oder die „nur“ für zwei Jahre gewährte Herstellergarantie noch am ehesten auf.

Dem hervorragenden Gesamteindruck können diese Kleinigkeiten unter dem Strich jedoch nichts anhaben. Auch die Preisgestaltung kann man angesichts der Ausstattungsfülle als überaus angemessen einstufen.

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Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.

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