Dell XPS 13 im Test

Wunschobjekt. Das Dell XPS 13 ist ein extrem schlankes und leichtes Subnotebook. Dennoch muss man nicht auf Ausstattung, Leistung und Qualität verzichten.

Dell XPS 13

Dells XPS 13 ist auf den ersten Blick ein ganz gewöhnliches Subnotebook. Zugegebenermaßen sehr schlank und aufwendig durchgestylt. Beim Blick ins Datenblatt wird im zweiten Schritt schnell klar, dass auch die inneren Werte zu überzeugen wissen. Aktuelle Schnittstellen, potente Leistungskomponenten, hochwertige Displays und lange Akkulaufzeiten sorgen für eine derart konzentrierte Eigenschaftsfülle, wie man sie in kaum einem anderen Konkurrenten vorfindet. Die Preise beginnen derzeit bei etwa 1.150 Euro in Dells Online-Shop und bei 1.050 Euro bei den sonstigen Online-Händlern. Mein Testgerät ist mit einer Intel Core i5-6200U-CPU, 8 GB RAM, einer PCIe-SSD und dem matten FullHD-Display ausgestattet.

Model Dell XPS 13 (2016) 
Preis Straßenpreise ab ca. 1.050 Euro
Prozessor Intel Core i5-6200U, 2,3 – 2,8 GHz, 2 Kerne, 4 Threads
Grafik Intel HD Graphics 520
Arbeitsspeicher 8 GB DDR3L-RAM, 1600 MHz, Dual-Channel
Massenspeicher 256 GB SSD
Display 13-Zoll-IPS-Display, Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte, 16:9
Betiebssystem & Software  Windows 10
Anschlüsse & Erweiterung 2 x USB 3.0, 1 x Thunderbolt 3, UHS-I-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC), kombinierter 3,5-mm-Klinke Audio in/out, VGA, HDMI
Kommunikation Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (802.11ac+a/b/g/n, 2×2), Bluetooth 4.1, 720p-Webcam inklusive Dual-Array-Mikrofon, Intel Wireless Display
Audio Intel Skylake High Definition Audio Controller
Eingabegeräte Chiclet-Tastatur, Touchpad, Tastaturbeleuchtung
Sicherheit TPM 2.0-Chip, Kensington-Lock-Vorbereitung
Sensoren Helligkeitssensor
Batterie & Stromversorgung 56-Wh-Akku (fest verbaut), 45-Watt-Netzteil
Abmessungen & Gewicht 304 (B) x 200 (T) x 15 (H) mm, ca. 1,2 kg
Herstellergarantie 1 Jahr Bring-In-Herstellergarantie
Dell XPS 13: Gehäuse

Das Gehäuse des Dell XPS 13 bietet trotz der flachen Bauweise ein sehr hohes Maß an Stabilität. Die Verwindungssteifigkeit ist hoch, die Handballenablage fest und die Verarbeitungsqualität überzeugt mit perfekter Passgenauigkeit der Bauteile. Die Kombination aus Kohlefaser und Aluminium macht optisch einen angenehm hochwertigen Eindruck der gut zu dem schlanken Premium-Notebook passt.

Die Dicke des nackten Gehäuses beträgt wie von Dell versprochen an der stärksten Stelle maximal 15 mm, erreicht dann aber aufgrund der Gummifußleisten im Endeffekt doch 20 mm Bauhöhe. Da sich die Kühlöffnungen am Unterboden befinden, benötigt man hier etwas „Luft“ für den Ansaugkorridor. Das Gewicht beträgt 1,2 kg und fällt für ein Notebook mit 13-Zoll-Display recht niedrig aus. Apples 13“ MacBook Pro Retina bringt im Vergleich 1,58 kg und HPs Spectre 13 1,11 kg auf die Waage.

Dell XPS 13: Schnittstellen-Ausstattung

Die Schnittstellenausstattung des Dell XPS 13 deckt ein für diese Geräteklasse hervorragendes Spektrum ab. Neben zwei USB 3.0-Ports, einem kombinierten Audioanschluss (Mikrofoneingang + Kopfhörerausgang) und einem Kartenleser hat Dell hier das Multitool Thunderbolt 3 integriert. Hierüber lassen sich Dockingstationen, Displays, Kabelnetzwerke und schnelle externe Massenspeicherlaufwerke mit bis zu 10 Gbit/s ansteuern.

Dell XPS 13

Mit den passenden Geräten gelingt hier eine Reihenschaltung, was enorme Erweiterungsmöglichkeiten schafft. Als passende Dockinglösung bietet Dell sein Dell Dock (WD15, ca. 300 Euro) und sein Dell Thunderbolt Dock (TB15, ca. 400 Euro) an. Beide fallen zwar nicht gerade günstig aus, bieten dafür aber eine Vielzahl zusätzlicher Anschlussmöglichkeiten und sollen auch mit anderen Systemen kompatibel sein. Als weiteres nützliches Zubehör bietet Dell ergänzende Schnittstellenadapter oder einen externen Zusatzakku (Dell Power Companion) an, die ebenfalls mit anderen Serien kompatibel sind. Nachtrag: Die HP Elite Thunderbolt 3 Dockingstation hat nicht mit dem Dell XPS 13 funktioniert.

Dell XPS 13
Alternativ kann man natürlich auch Kabel, Adapter und externe Geräte von Drittanbietern verwenden. Mit einem DisplayPort zu USB-Typ-C-Adapter von VicTop habe ich zum Beispiel problemlos ein 4k-Display von Viewsonic mit 60 Hz bei nativer Auflösung ansteuern können.

Dell XPS 13 (2016) Transferraten in MB/s
UHS-II-Kartenleser, Toshiba Exceria Pro UHS-II 16 GB  189 Lesen/ 116 Schreiben
USB 3.0, Samsung Portable SSD T3 250 GB 402 Lesen/ 382 Schreiben
Reichweite Bluetooth 4.1 (UE Boom 2) ohne Aussetzer 23 Meter
Maximale Latenzen (getestet mit LatencyMon) 770 µs
Ansteuerung Viewsonic VP 2780-4k 3840 x 2160 mit 60 Hz ja

Die Schnittstellenpositionierung des Dell XPS 13 ist sehr gut umgesetzt. Alle Anschlüsse sind optimal erreichbar und stören selbst mit angeschlossenen Kabeln nur wenig. Eingelegte Speicherkarten ragen allerdings mit etwa 6 mm recht weit aus dem Gehäuse heraus und verhindern so einen gefahrlosen Transport mit eingelegtem Speichermedium. Dafür bremst der Kartenleser schnelle UHS-II-Karten kaum aus und liefert schnelle Übertragungsraten von bis zu 189 MB/s beim Lesen. Ebenfalls gute Ergebnisse liefern die USB-Ports, die bis zu 402 MB/s an Daten hin und her schaufeln können.

Dell XPS 13
An kabellosen Schnittstellen verbaut Dell im XPS 13 Dualband AC-WLAN (2×2) und Bluetooth 4.1. Beide Funkstandards arbeiten zuverlässig und mit guten Reichweiten. Der kürzlich getestete UE Boom 2 Bluetooth-Lautsprecher hat beispielsweise erst ab 23 Meter Entfernung erste Aussetzer gezeigt.

Dell XPS 13: Eingabegeräte

Das mir vorliegende Testgerät ist mit einem Querty-Layout ausgestattet und unterscheidet sich in einigen Punkten von der deutschen Lokalisierung. So wird man bei der deutschen Version eine heruntergezogene Enter-Taste und einige Zeichen wie @, + und – an den gewohnten Plätzen vorfinden. Ansonsten sollten die Tastatureigenschaften identisch ausfallen. Mit mittelkurzem Hub, fester Auflage, angenehmem Anschlagsgeräusch, normal großen Tasten im 19-mm-Raster und einer Tastaturbeleuchtung kann ich hier beim besten Willen keine Negativpunkte finden. Vielschreiber sollten mit dieser Eingabe auf Anhieb sehr gut zurecht kommen.

Das Touchpad verfügt über eine Größe von 105 x 60 mm und bietet viel Platz für Mehrfingergesten. Die Gleiteigenschaften und das Reaktionsverhalten sind sehr gut. Die im Touchpad integrierten Maustasten stellen bei diesem Modell kein Problem dar, sondern lassen sich intuitiv und zuverlässig bedienen.

Dell XPS 13: Display

Dells Infinity Edge Display wirbt mit besonders schmalen Displayrändern, die beim Testgerät optisch einiges her machen. Dabei muss man auf ein Höchstmaß an Stabilität nicht verzichten, da der dahinter liegende Displaydeckel für eine sehr gute Verwindungssteifigkeit sorgt. Das von Sharp gelieferte matte 13-Zoll-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und hinterlässt bereits beim ersten Einschalten einen subjektiv sehr guten Eindruck. Sattes Schwarz, hohe Helligkeit und eine natürliche Farbabstimmung gefallen auf Anhieb.

Die Messwerte können diesen guten Eindruck zwar in vielen, aber nicht in allen Bereichen bestätigen. So erreicht das Display an der hellsten gemessenen Stelle zwar 336 cd/m², fällt aber am dunkelsten Messpunkt auf bis zu 260 cd/m² ab. Unter dem Strich wird eine magere Ausleuchtung von 77 % erreicht, die im Praxisbetrieb bei einfarbigen Bildinhalten auch zu erkennen ist. Die in der Displaymitte gemessene Helligkeit von 292 cd/m² ergibt zusammen mit einem Schwarzwert von 0,224 einen guten Kontrast von 1.303:1. Bilder, Filme und Spiele profitieren hier von einer lebendigen Wiedergabe.

Dell XPS 13: Displaymessungen
Display IPS-LED-Display, AntiGlare
Panel Sharp LQ133M1, SHP1420
Auflösung 1.920 x 1.080
minimale Helligkeit 12,8 cd/m²
ca. 150 cd/m²  Helligkeitsstufe 5 (144 cd/m²)
maximale Helligkeit 336 cd/m²
maximale Helligkeit Akku 336 cd/m²
maximale Helligkeit Displaymitte (profiliert) 292 cd/m² (265,7 cd/m²)
Schwarzwert Displaymitte (profiliert) 0,224 cd/m² (0,193 cd/m²)
Ausleuchtung 73 %
Kontrast (profiliert) 1.303 : 1 (1.373: 1)
sRGB-Abeckung (argyll) 72 %
mittleres DeltaE 2000 (profiliert) 5,1 (2,9)
maximales DeltaE 2000 (profiliert) 11,1 (6,5)
PWM Kein PWM feststellbar
Das Display wurde mit Spectracals Calman Software vermessen, profiliert und ausgewertet.

Bei der Farbdarstellung, die subjektiv viele Nutzer als natürlich bewerten würden, fehlt es messtechnisch zumindest für professionelle Einsatzzwecke an der nötigen Genauigkeit. Im Auslieferungszustand beträgt das maximale DeltaE 2000 (Abweichung vom Ideal) 11,1 und das durchschnittliche DeltaE 2000 5,1. Beide Messwerte überschreiten die Grenzen von 5 (maximales DeltaE 2000) und 3 (durchschnittliches DeltaE 2000) zu sehr, um noch farbtreu arbeiten zu können.

Mit einer Profilierung kann man die Ergebnisse deutlich verbessern, das maximale DeltaE 2000 beträgt dann aber immer noch 6,5. Die größten Abweichungen verursachen die Rot-Orange-Töne, die nach wie vor zu weit von den Zielkorridoren entfernt liegen. Das durchschnittliche DeltaE 2000 bleibt hingegen mit 2,9 knapp unter der Grenze von 3 und könnte manchen Anwendern noch ausreichen.

Die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays kann man als sehr gut bezeichnen. Die auf den Bildern zu sehende Aufhellung bei geneigtem Display stammen vor allem von der Helligkeitsreflektion des Tastaturbereichs. Ansonsten sind so gut wie keine Kontrast-, Farb- oder Helligkeitsveränderungen bei Blickwinkeln von der Seite oder aus der Schräge auszumachen.

Dell XPS 13
Alternativ zum getesteten FullHD-Display hat Dell noch ein QHD+-IGZO-Panel mit Touchfunktion im Programm. Dieses bietet eine Punktdichte von 276 anstatt 166 ppi und stellt Bildinhalte damit nochmals feiner dar. Die hiermit ausgestatteten Konfigurationen schlagen im Dell-Online-Shop mit mindestens 1.449 Euro zu Buche und fallen damit deutlich teurer aus.

Dell XPS 13: Leistung

Das Dell XPS 13 bietet Dell in derzeit 8 verschiedenen Windows-Konfigurationen an. Hier unterscheiden sich vor allem die verbauten CPUs, die RAM-Ausstattung, der Massenspeicher und das Display. Seit einigen Wochen hat Dell darüber hinaus die Developer Edition im Programm hinter der sich eine Linux-Version mit vorinstalliertem Ubuntu verbirgt. Mein Windows-Testmodell ist mit einer für Subnotebooks durchaus gängigen und sinnvollen Ausstattung versehen. Hier kommt eine Intel Core i5-6200U-CPU mit Intel HD Graphics 520, 8 GB RAM im Dual-Channel-Modus und eine 256-GB-NVMe-SSD zum Einsatz. Mit einem Preis von etwa 1.250 Euro gehört diese Variante zu den günstigeren Konfigurationen und bietet meiner Meinung nach, vor allem unter Berücksichtigung der sonstigen Eigenschaften, sehr viel fürs Geld.

Dell XPS 13: Performance
Prozessor Single-Core Multi-Core
Cinebench R15 64 bit  114 cb  286 cb
System Single-Core  Multi-Core 
PCMark 8 Home (Akku) 2946 Punkte (2916 Punkte)
Massenspeicher Lesen Schreiben
ASSSD 1363 MB/s 294 MB/s
Crystal Disk Mark 1135 MB/s 305 MB/s
Grafik HD Basic  HD+ Extreme 
Unigine Heaven 4.0  21 fps 6 fps
Cinebench R15 OpenGL (Akku) 41 fps (38 fps)
3DMark Cloud Gate Standard 5480 Punkte
3D Mark Firestrike 829 Punkte
Spiele (Intel HD Graphics) XGA FullHD 
GRID: Autosport  114 fps (very low)  22 fps (high)

Die Benchmarkergebnisse fallen für die verbaute Hardware sehr gut aus und setzen sich hier und da minimal von den Ergebnissen ähnlich ausgestatteter Notebooks, wie zum Beispiel dem Microsoft Surface Book, ab. Generell reicht die Systemleistung für nahezu alle denkbaren Aufgaben gut aus.

Lediglich fordernde 3D-Software wie aktuelle Spiele oder Konstruktionsanwendungen überfordern die integrierte Grafikeinheit je nach Projekt. Auch die CPU-Leistung findet ihre Grenzen vor allem dann, wenn mehrkernoptimierte Software zum Einsatz kommt, die mit traditionellem CPU-Rendering arbeitet. Eine spürbare Leistungsreduzierung im Akkubetrieb oder in realistischen Lastszenarien kann ich beim Testgerät nicht feststellen.

Dell XPS 13

Dell XPS 13: Emissionen

Dell hat mit dem Dell XPS 13 ein vorbildliches Notebookkonzept realisiert. Die Kombination aus effektivem Kühlsystem und genügsamen Komponenten sorgt für ein in allen Lastszenarien sehr geringes Betriebsgeräusch. Ich habe einen maximalen Schalldruckpegel von 31,2 dB(A) beim Stresstest gemessen. Meist hat man es hier ansonsten eher mit einem lautlos arbeitendem Notebook zu tun. Hochfrequente Lüftergeräusche, Spulenfiepen oder ein pulsierender Lüfter sind beim Testgerät nicht festzustellen. Da hat zum Beispiel das HP ProBook 440 G3 mit ähnlicher Leistungsausstattung einen deutlich schlechteren Eindruck hinterlassen und musste sogar abgewertet werden.

Dell XPS 13 Emissionen Schalldruckpegel Oberflächentemperatur
Leerlauf (Energiesparmodus, Display aus) lautlos max. 29,7 °C
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) lautlos max. 29,7 °C
Büro (PCMark 8 Battery Test, 150 cd/m², ausbalanciert) lautlos – 27,3 dB(A) max. 32,8 °C
WLAN-Streaming (200 cd/m², ausbalanciert) lautlos – 27,3 dB(A) max. 31,7 °C
Stresstest (maximale Displayhelligkeit) 31,2 dB(A) max. 45,2 °C

Auf der anderen Seite bleiben beim Dell XPS 13 auch die Gehäusetemperaturen stets im grünen Bereich und steigen nach 1:25 Stunden Stresstest auf maximal 45, 2 °C am zentralen Unterboden. Bei normalen Einsätzen abseits dieses Worst-Case-Szenarios bleibt das Notebook mit maximal 32,8 °C deutlich kühler.

Dell XPS 13: Energieverbrauch und Akkulaufzeiten

Die von mir gemessenen Verbrauchswerte bewegen sich im Bereich von 3,6 Watt bis 38,9 Watt und stufen das XPS 13 als recht sparsames Notebook ein. Das Netzteil ist mit einer Nennleistung von 45 Watt ausgewiesen und verfügt damit über eine ausreichend große Reserve.

Dell XPS 13 Energieverbrauch Leistungsaufnahme Akkulaufzeit
Leerlauf (Energiesparmodus, Display aus) 2,6 Watt
Leerlauf (Energiesparmodus, minimale Displayhelligkeit) 3,6 Watt 22:46 h
Leerlauf (Energiesparmodus, 150 cd/m² Displayhelligkeit) 5,4 Watt
Büro (PCMark 8 Battery Test, 150 cd/m², ausbalanciert) 5,6 – 11,7 Watt 6:24 h
WLAN-Streaming (200 cd/m², ausbalanciert) 8,3 – 11,5 Watt 8:37 h
Stresstest (maximale Displayhelligkeit 35,8 – 38,9 Watt 1:55 h

Trotz schlankem Gehäuse hat Dell es geschafft einen mit 56 Wh Kapazität vergleichsweise üppig dimensionierten Akku zu integrieren. Im praxisnahen Betrieb reicht das für eine Netto-Arbeitszeit von 6 bis 8 Stunden locker aus und sollte die meisten Anwender gut zufriedenstellen können. Verlängern kann man die Netzunabhängigkeit mit Dells Power Companion, einem externen Zusatzakku, der über den Netzanschluss den Notebookakku auflädt.

Dell XPS 13

Dell XPS 13: Fazit

Das Dell XPS 13 ist ein sehr gutes Subnotebook. Echte Dell XPS 13 Sehr gute BewertungSchwächen kann man hier keine finden. In allen Bereichen bekommt man ein gut durchdachtes, qualitativ hochwertiges und äußerst praxisgerechtes Gesamtkonzept geboten, das viele Bedürfnisse fast schon vorbildlich erfüllen kann. Wenn man etwas zu mäkeln finden möchte, dann gelingt das am ehesten beim Display, das mit einer mäßigen Ausleuchtung und unzureichender Farbgenauigkeit kaum für einen professionellen Einsatz in bildverarbeitenden Bereichen geeignet ist.

Dell XPS 13 Pro und ContraFür die meisten Anwender ist diese Einschränkung aber kaum von Belang, zumal die sonstigen Displayeigenschaften sehr gut ausfallen. Ansonsten bekommt man in den Teilbereichen Gehäuse, Design, Ausstattung, Mobilität, Emissionen und Leistungsfähigkeit ein durch und durch premiumgerechtes Notebook geboten, das auch bei der Preisgestaltung nicht unverschämt über die Stränge schlägt.

Das Dell XPS 13 ist zum Beispiel bei Cyberport erhältlich: Dell XPS 13 (9350)

Tobias Winkler

Neben zahlreichen Artikeln, die ich seit 2009 für Notebookjournal, PRAD und Notebookcheck verfasst habe, setze ich nun beim Projekt Notebooks & Mobiles meine eigenen Vorstellungen von einer Testplattform um. Ich habe Spaß am Schreiben, an mobiler Technik und allem was dazugehört.

3 Gedanken zu „Dell XPS 13 im Test

  • 18. Mai 2016 um 19:18
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    guten tag, ich da eine frage zum wlan down- bzw upload.
    die werte kommen mir doch ein wenig langsam vor, da der ac standard unterstützt wird und die angegebenen werte von meinem 4jahre alten acer notebook in verbindung mit einem 2,4ghz wlan router locker übertroffen werden. im 5ghz n-wlan schafft mein tablet, ca 10mb up- oder download im p2p mit btsync.
    sind sie sich sicher dass sie da nicht ihre 50mbit internetverbindung getestet haben? weil ~6 mb sind doch sehr wenig für ein ac-wlan.
    gruß mapo

    Antwort
  • 31. Oktober 2017 um 21:51
    Permalink

    Hello, how is it possible that the display FHD has only 72% srgb color coverage, if from the image it looks like it’s matching the sRgb profile almost completely?

    Antwort
    • 2. November 2017 um 12:30
      Permalink

      It looks like, but the profiles are 3d-models. So the picture doesn`t show the third dimension. Argyl calculates the intersection.

      Antwort

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